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Thema: Business Process Management

Von der Wirtschaftlichkeits-Analyse über Anwendungsbeispiele bis zum Jahres-Check

ECM-Systeme auf dem Prüfstand

Mails, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen oder Kundenakte - zahlreiche Dokumente und Informationen werden tagtäglich in den Unternehmen empfangen oder erstellt, weitergesendet oder genehmigt. Informationen auf Papier bzw. in elektronischer Form zusammenzuführen, also zu erfassen, zu suchen, zu bearbeiten und zu archivieren, heißt - vereinfacht gesagt - Enterprise Content Management.

Christian Dlapka

Beispiele für quantitative und qualitative Nutzenpotenziale eines ECM-Systems


ECM beeinflusst damit maßgeblich die Arbeitsabläufe in den Unternehmen und gleichzeitig die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit dieser Abläufe. Auch wenn es nicht so einfach zu bewerten ist, um wie viel die Effektivität eines ERP-Systems durch die automatische Datenauslesung steigt - eine Tatsache manifestiert sich immer mehr: ECM ist ein grundlegendes Werkzeug in den Unternehmen geworden, um deren Geschäftstätigkeit abzuwickeln.

Dennoch werden ECM-Projekte in Zeiten knapper Budgets immer wieder nach hinten gereiht. Warum? Zum einen unterliegen Unternehmen heute einem starken Kostendruck: bei Investitionen geht es - simpel gesagt - um die Vorhersagbarkeit, ob die eingesetzten Geldmittel gewinnbringend investiert werden oder nicht. Zum anderen lässt sich die Beschaffung eines ECM-Systems nicht so einfach auf die Ergebnisse eines Unternehmens umrechnen, wie es zum Beispiel bei einer Produktionsanlage der Fall ist.

Schritte zur ganzheitlichen Wirtschaftlichkeitsberechnung von ECM-Systemen mit „ECM/effect“


Für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von ECM-Systemen sind neue Methoden erforderlich, die vor allem den qualitativen Nutzen bewerten. Pentadoc hat dazu ein eigenes Werkzeug entwickelt: ECM/effect bringt mit einer ECM-spezifischen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung folgende Vorteile:

  • fundierte Entscheidungsgrundlage,
  • vollständige Projektbewertung indem qualitative, quantitative und Risiko-Faktoren miteinbezogen werden,
  • Transparenz in der Zusammenarbeit von IT, Fachabteilungen und Controlling,
  • Möglichkeit zum Abgleich der Plandaten mit dem Ergebnis.

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MONITOR-Autoren
Alexander Hackl

Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. ..mehr..

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