Ziel ist es, Kunden mit höchsten Ansprüchen mehr Komfort, Ergonomie und Homogenität zu bieten und gleichzeitig den Aufwand für Einarbeitung und Schulung zu verringern.
"Mit unserer neuen Technologie können wir die Oberflächen all unserer Produkte sehr rasch dem gewohnten ‚Look & Feel' des Kunden oder auch einer State-of-the-Art - Windows-Oberfläche anpassen", erzählt Christian Eckler, Direktor Software & Services bei Data Systems Austria. "Unsere Applikationen sind historisch gewachsen und vereinen das Know-how langjähriger Erfahrung unserer Software-Entwickler mit vielen Praxisinputs unserer Kunden. Aufgrund dessen waren die Produkte bis dato unterschiedlich bedienbar."
Das soll sich jetzt ändern: Der Benutzerzugang wurde homogenisiert, die grafische Oberfläche angepasst, Icons und Funktionen farblich ausgestaltet und standardisiert sowie das Maskenlayout ergonomisch gestaltet. Die dahinter liegenden Datenbanken wurden harmonisiert und verbunden, sodass in allen DSA-Applikationen Dateneingaben nur mehr einmal notwendig sind; die Weiterverarbeitung in allen relevanten Datenbanken erfolgt automatisch. Weitere Erleichterungen sind Single-Sign-On und eine einfachere Benutzer-Berechtigungsverwaltung durch den Administrator.
"Betroffen" davon sind alle JET und KIM Applikationen. Ab sofort präsentieren sich diese Software-Lösungen wie "aus einem Guss" und sind autodidaktisch leicht zu bedienen. Was einen weiteren Vorteil für den Kunden bringt: Einarbeitungszeiten wie Schulungsaufwände reduzieren sich drastisch.
Im Laufe des Sommers werden diese DSA-Produktapplikationen mit dem neuen grafischen User-Interface ausgestattet sein. Für 2010 ist "JET Enterprise Solutions" als zentraler Desktop angekündigt, aus welchem heraus alle integrierten Applikationen aufgerufen und verwendet werden können.




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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 