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Kommunikation

Konica Minolta Austria

"Black is back"

Der Schwarzweiß-Druck ist nicht tot. Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta Austria, erläuterte anlässlich der Jahresbilanz-Pressekonferenz die aktuellen Drucktrends und die Geschäftsentwicklung.

Das Drucksystem bizhub PRO C65hc eröffnet mit einem neuentwickelten speziellen Toner mehr Farbraum für den professionellen Farbdruck.

"Farbe ist super, aber der Schwarzweiß-Druck ist nicht tot", beschreibt Johannes Bischof die aktuelle Situation im Markt aus der Sicht von Konica Minolta. Laut Bischof trifft diese Einschätzung sowohl auf den Digitaldruck als auch auf den Office-Bereich zu. Sie sei, so Bischof, auch ein Resultat der Produktpolitik von Konica Minolta, die beispielsweise mit den Digitaldruck Monochrom-Maschinen der Modelle bizhub PRO 1600P, 2000P und 2500P die Markterfordernisse besonders gut fokussiere.

Die genannten Modelle werden deshalb auch unter dem Slogan "Black is back" vermarktet und zielen auf den Offsetdruckbereich, der zugleich von den vielfältigen Adaptierungsmöglichkeiten des Digital-Drucks profitiert kann. Sie eignen sich für den klassischen Rechnungsversand ebenso wie für Print-on-demand-Aufgaben.

Bischof sieht in Österreich noch großes Potential im Digitaldruck: "Für viele heimische Unternehmen sind Investition in den Digitaldruck derzeit ein Thema. Damit lassen sich zu sehr erschwinglichen Preisen äußerst flexibel selbst geringe Auflagen personalisierbar drucken. Dadurch können Unternehmen nicht nur besonders ergebnisorientiert arbeiten, sie sparen auch tatsächlich in ihrer täglichen Arbeit Kosten."

Geschäftsjahr 2008/09: Zweitbester

Plant für das neue Geschäftsjahr rund 10 % Wachstum: Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Austria

Die österreichische Niederlassung erzielte im letzten Geschäftsjahr das zweiterfolgreichste Länderergebnis in Europa nach Dänemark. "In Österreich haben wir mit rund 270 Mitarbeitern einen Umsatz von 61 Mio. Euro erreichen können. Besonders erfolgreich waren das erste und vierte Quartal des Ende März abgelaufenen Geschäftsjahres", so Bischof. Damit lag man nur knapp unter den ursprünglichen Erwartungen. Weltweit schloss das Unternehmen zwar mit reduzierten Umsätzen, aber mit Gewinn.

Zufrieden war Bischof auch mit der Platzierung im Markt, so konnte man, laut eigenen Angaben, zum Beispiel im professionellen Office-Farbmarkt (30 bis 49 Seiten pro Minute) mit einem Marktanteil von 25 % als Marktführer reüssieren.

"Durch den Ausbau unserer Produktpalette, die Verbesserung unseres Services und eine klare Ergebnisorientierung im Sinne unserer Kunden sind wir für das laufende Jahr gut aufgestellt", ist Bischof überzeugt. "Auch wenn das Geschäft deutlich härter geworden ist, haben wir uns für das neue Geschäftsjahr klare Wachstumsziele vorgenommen."

Managed Print Services

Stark zugenommen habe die Nachfrage nach Managed Print Sevices mit einer Verdoppelung im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr. Vor allem für große Unternehmen sei es immer aufwendiger, Hunderte Drucker in großer Modellvielfalt am Laufen zu halten. Konica Minolta bietet dieses Services europaweit an. Unter den Unternehmen, die ihn nutzen, befindet sich auch die Erste Bank.

"Managed Print Services ermöglichen einen einzigen Ansprechpartner für den kompletten Gerätefuhrpark - unabhängig von den Gerätschaften und Herstellern. Enthalten sind in diesem Konica Minolta Angebot Dienstleistungen wie zum Beispiel Monitoring, Reports, die Lieferung von Verbrauchsmaterialien, die Reparatur von allen Geräten sowie umfassende Beratung", so Bischoff.

Ein wichtiges Thema sind für viele Unternehmen auch konkrete Hilfestellungen im Finanzierungsbereich. "Konica Minolta arbeitet seit Jahren mit Partnern aus dem Finanzbereich zusammen, um Kunden jeweils passende Finanzierungsmodelle bieten zu können", erläutert der Geschäftsführer.

Speziell für kleinere und mittlere Unternehmen werde zudem eine vierte Finanzierungsform immer attraktiver. Bischof: "Mit dem Klix-Modell können Unternehmer ab 2,6 Cent pro gedruckte Seite auf eine komplett neue Druckerflotte zurückgreifen. Da sind Wartungs- und Tonerkosten schon inkludiert. Das Modell lässt sich auf verschiedene Laufzeiten abschließen."

Klix wurde letzten Herbst eingeführt und wurde vom Markt sehr gut angenommen. Statt viel Geld in die Anschaffung eines teuren Gerätes zu investieren, kann mit Klix ein aktuelles Modell zu einem überschau- und planbaren Monatstarif ins Haus geholt werden.

www.konicaminolta.at

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Alexandra Riegler

Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. ..mehr..

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