Mit dem ProVision-Chipsatz und vereinheitlichter Software für einfacheres Netzwerk-Management sollen die neuen Switch-Modelle den Netzwerkbetrieb vom Kern bis zum Rand standardisieren. Alle Switch-Modelle sind in Österreich ab 1. Juli 2009 verfügbar. Die ProCurve 3500 10/100-Modelle sind für Anwendungen am Netzwerkrand konzipiert, für die keine Gigabit-Konnektivität erforderlich ist, wie zum Beispiel IP-Telefonie.
Die skalierbaren 3500-Switches bieten außerdem Investitionsschutz. Lebenslange Software-Updates sollen für Investitionsschutz und Flexibilität beim Upgrade sorgen. Die Geräte lassen sich in bestehende Netzwerk-Umgebungen mit Produkten verschiedener Hersteller integrieren. Die neuen ProCurve-Switches stehen als 24- und 48-Port-Modelle zur Verfügung, wahlweise mit Power over Ethernet (PoE).



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Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. 