Mit einer Leuchtstärke von 1500 cd/m² und einem Kontrastverhältnis von 3500:1 liegt die maximale Helligkeit um 110 % höher als bei anderen NEC Public Displays. Damit zielt das Display auf Digital Signage Anwendungen an stark beleuchteten Orten wie Schaufenstern, Restaurants oder Eingangshallen.
Für die automatische Steuerung der Helligkeit bietet NEC einen eingebauten Umgebungslicht-Sensor (Ambient Light Sensor). Er ermöglicht in Verbindung mit der Zeitsteuerung über den internen Scheduler eine intelligente Helligkeitssteuerung und minimiert so die Stromaufnahme des Bildschirms.
"In stark frequentierten Tageslicht-Umgebungen ist die Lichtstärke eines Bildschirms entscheidend, um Botschaften wirkungsvoll zu kommunizieren", sagt Thorsten Prsybyl, Product Line Manager Public Displays Europe von NEC.
Er besitzt ein neuartiges Lüftungssystem mit vier Ventilatoren. Die eingebaute Ethernet-Schnittstelle ermöglicht die Fernsteuerung und Kontrolle über das Netzwerk. Zudem kann das Display auf diesem Wege Warnungen versenden und so dazu beitragen, mögliche Störungen oder eine mögliche Überhitzung frühzeitig zu erkennen.
Das Gerät verfügt über den NEC Option Slot für Erweiterungsmodule wie den Built-in PC oder das CAT 5 Board. Diese können Bildschirminhalte erzeugen und steuern. Sie ersetzen externe Verteilergeräte und Kabel, was die Installation vereinfacht und sich positiv auf die Optik auswirkt.
Das Display bietet zahlreiche Kombinationen für Bild-im-Bild-Darstellungen aus unterschiedlichen Signalquellen. Diese Art der Darstellung ist auch gleichzeitig für zwei PCs über DVI und VGA möglich. Für zusätzliche Sicherheit bei der Anwendung besteht die Option, das Display in ein IP Cabinet zu integrieren. Auf diese Art ist das Display vor äußeren Einflüssen geschützt.



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8/2011
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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 