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Thema: Betriebswrt. Software/ERP

rs2 von Ramsauer & Stürmer

Aktives Liquiditätsmanagement

Die modulare Software rs2 von Ramsauer & Stürmer bietet Geschäftsführern von kleinen und mittelständischen Unternehmen ein Instrumentarium zur Analyse der Zahlungsströme.

Die Vorteile finden sich einerseits in der einfachen Datenverwaltung sowie in der Möglichkeit, neben den tatsächlichen buchhalterischen Daten auch geplante Einnahmen und künftige Investitionen zu berücksichtigen. Anhand dieser Daten über den zukünftigen Finanzmittelbedarf lässt sich das Unternehmen besser steuern, während Finanzentscheidungen rascher und leichter zu treffen sind.

Mit der komplett integrierten und auf die nähere Zukunft ausgerichteten Finanzplanung, sollen Geschäftsführer ein Instrumentarium erhalten, das eventuelle Liquiditätsengpässe im eigenen Betrieb erkennen lässt. Dies dient einerseits dazu, um bei Kreditgesprächen mit Banken Kennzahlen und grundlegende Unternehmensinformationen vorzulegen, andererseits vor allem auch um die Zahlungsströme einer umfassenden Analyse zu unterziehen.

Dabei werden für das Liquiditätsmanagement die Zahlungsströme auf einer Wochen- oder Monatsskala dargestellt, um drohende Zwischenfinanzierungen zu vermeiden. In die Aufstellung fließen nicht nur die tatsächlichen Erlöse mit ein, sondern auch die Zahlungseingänge. Dabei kann zwischen den geplanten Zahlungseingängen oder den aus der Vergangenheit ermittelten durchschnittlichen Zahlungseingängen unterschieden werden. Ebenso können bei den Auszahlungen zukünftig anstehende Löhne, Mietkosten oder beabsichtigte Investitionen berücksichtigt werden.

Unternehmensintern werden alle Daten vom Einkauf über das Bestellwesen und die Lagerverwaltung bis hin zur Fakturierung sowie dem Zahlungseingang mitberücksichtigt. Um die Liquiditätsvorschau noch genauer simulieren zu können, berücksichtigt das rs2 System auch jene Daten für die es noch keine Zahlungsströme gegeben hat, wie z.B. bereits erhaltene Aufträge für die noch keine Rechnungen gestellt wurden oder durchgeführte Materialbestellungen.

Es werden also nicht nur reale Daten sowie bereits verbuchte Werte verarbeitet, sondern es wird auch mit geplanten Zahlenangaben operiert. Die modulare Lösung rs2 empfiehlt sich bereits für kleine, mittelständische Unternehmen mit Umsätzen ab drei Millionen Euro und ca. 30 Mitarbeitern.

"Viele klassische Rechnungswesen-Systeme bieten keine aussagekräftigen Daten über den zukünftigen Finanzmittelbedarf. Wir bieten eine integrierte Lösung. Innerhalb eines Systems kann so eine Budgetierung anhand des Finanzplans vorgenommen werden, der sämtliche Informationen bietet, für welche Aufwände das Geld tatsächlich ausgegeben wurde bzw. ausgegeben werden wird", erklärt Ramsauer & Stürmer-Geschäftsführer Markus Neumayr.

Markus Neumayr: "Der Vorteil besteht zum einen darin, dass keine doppelte Datenverwaltung notwendig ist und zum anderen natürlich, dass auch Plandaten mit verwaltet werden können. Somit erhalte ich Informationen, die auch in die Zukunft reichen und ich sehe sofort, wie sich mein Unternehmen in den nächsten Monaten entwickeln wird, bzw. in weiterer Folge, welche Maßnahmen ich setzen muss, um keine Liquiditätsverlust zu erleiden. Schließlich wird eine auf die nähere Zukunft ausgerichtete Finanzplanung von jedem Unternehmen benötigt."

www.rs-soft.com

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ERP - Enterprise Resource Planning

(ERP, „Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen.

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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