"it20one bietet eine Möglichkeit, den teuren Weg über Papierdokumente einzusparen", erläutert it20one Geschäftsführer Karl Weintögl. "Bei dem herkömmlichen Verfahren fallen pro Lieferschein etwa 3 bis 7 Euro an Kosten an. Wir präsentierten eine Lösung, um dieses Verfahren kostengünstiger und praktikabler zu gestalten. Interessenten bieten wir auch eine kostenlose ROI Berechnung an."
Bei der Lösung von it20one werden Lieferscheine nur noch elektronisch dem Kunden gezeigt, der dann auf einem Signaturpad seine händische Unterschrift leistet. Die Unterschrift scheint sofort im PDF des Dokuments auf und wird mit dem Inhalt des Dokumentes verschlüsselt eingebettet.
"Das Verfahren entspricht laut europäischer Signaturrichtlinie einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur", so Weintögl. "Die Lösung setzt auf der langjährig in der Praxis bewährten Basistechnologie von it20one auf und bietet neben einer SOAP Schnittstelle auch die Schnittstellen zu den gängigen Archivsystemen."
it20one GmbH, Softwarehersteller im Bereich der digitalen Signatur mit Fokus auf die elektronische Rechnungslegung in Österreich, wurde 2001 gegründet. "Inzwischen kann das Unternehmen bereits auf über 100 Referenzprojekte verweisen", berichtet Weintögl.
So nutzt man beispielsweise bei Constantin Film den it20one PDF Management Server zur Aufbereitung der PDF Dokumente - bei Signatur, Versand und Archivierung setzt man ebenfalls auf t20one. TÜV Österreich und Yess Telekom nutzen die Lösung zum Versand von Ausgangsrechnungen sowie zur automatischen Signaturprüfung von Eingangsrechnungen unter Linux.
"Pro Jahr werden durch unser Produkt rund 150 Mio. Dokumente signiert", so Weintögl. "Aufgrund der hohen Kosteneinsparung amortisiert sich das Systems bereits im ersten Jahr, und bietet Kosteneinsparungen in den Folgejahren von über 80%."



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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 