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Thema: Betriebswrt. Software/ERP

Salzburger Spezialist für Hotelbeleuchtung und Lichtlösungen 2F setzt auf abas-ERP

"Mehr Licht" mit abas-Business-Software

Ein veraltetes ERP-System mit viel Individualprogrammierung bei dem ein Update schon mal bis zu 2 Monate dauerte, veranlasste die 2F Leuchten Ges.m.b.H. & Co. KG aus Abtenau im Salzburger Land, sich nach einer neuen Lösung umzusehen.

Gesucht wurde ein Standardsystem, das sich schnell und einfach an die stetig neuen Anforderungen der Spezialisten für Hotelbeleuchtung und Lichtlösungen anpassen lässt und dabei releasefähig bleibt. Auch sollte die neue Unternehmens-IT interne und übergreifende Prozesse durch ein in der Software integriertes Organisations-Know-how unterstützen.

"Mit unserem alten System sind wir bei den Anpassungen sehr ins Detail gegangen. Ein Update oder zusätzliche Individualisierungen waren nur noch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand zu realisieren", erläutert Hans Buchegger, Geschäftsführer bei 2F. "Daher suchten wir möglichst schnell nach einer Alternative. Wir haben uns mehrere Lösungen, die wir im Internet, Fachzeitschriften und auf Messen definiert haben, angesehen und auch Referenzinstallationen besucht. Drei Anbieter kamen in die engere Wahl und wurden zu Systempräsentationen nach Abtenau eingeladen. Um die ERP-Systeme vergleichbar zu machen, haben wir im Vorfeld eine Aufgabe an die Anbieter gesandt. Ein für uns typischer Vorgang sollte abgebildet werden. Nittmann&Pekoll mit der abas-Business-Software machte die beste Präsentation und erhielt den Auftrag."

Einführung nach Plan

„Niemand in unserem Haus kann sich vorstellen auf das ERP- System zu verzichten.“ Hans Buchegger, Geschäftsführer bei 2F Leuchten Ges.m.b.H. & Co. KG

Dass die Datenqualität nicht durchgängig gut war, wusste man bei 2F. Daher bereitete man die Daten peu à peu auf, prüfte und übernahm erst dann. Hans Buchegger: "Wir haben mit den Stammdaten "Artikel und Kunden" begonnen, als nächstes die Fibudaten und danach der Einkauf und Verkauf. Die Umstellung auf das neue System war fließend."

Der eigentliche Systemstart erfolgte an zwei Tagen und Daten wurden parallel in der alten und neuen Software gepflegt. Zur Sicherheit begleiteten zwei Mitarbeiter des Systemhauses den Echtstart vor Ort. "Es gab ein paar Kleinigkeiten, die von den Spezialisten von Nittmann&Pekoll kompetent und schnell erledigt wurden", so Hans Buchegger: "Im Großen und Ganzen verlief der Start problemlos und wie geplant."

Hoher Nutzen

Nach dem ersten Kennenlernen der Software wussten die Mitarbeiter immer besser um die Möglichkeiten, die die neue Software jedem Einzelnen bot. Zusammen mit dem Systemhaus wurden die Unternehmensprozesse immer weiter optimiert und individualisiert. Der Nutzungsgrad der Software ist im Laufe der Zeit kontinuierlich gestiegen.

Geschäftsführer Buchegger: "Gerade haben wir die neue abas-Nachkalkulation in Betrieb genommen. Die Provision unseres Außendienstes ist abhängig vom Deckungsbeitrag. Daher haben wir von der Vor- auf die Nachkalkulation umgestellt. Wenn wir individuell fertigen, brauchen wir die Nachkalkulation auch um Preise zu ermitteln. Früher haben wir viel in Serie gefertigt. Heute machen wir jedoch 80% unseres Umsatzes mit Hotelbeleuchtung. Hier geht es hauptsächlich um Kleinserien. Die Zeit, die wir in diesem Bereich zum Entwickeln von neuen Produkten haben, ist auf fünf Wochen zusammengeschrumpft. Auch wenn ein Architekt etwas völlig Neues möchte, beispielsweise eine neue Oberfläche, sind wir mit der abas-Business-Software in der Lage, termingerecht zu liefern. Bei der individuellen Fertigung einer Lichtanlage ist es immens wichtig, immer und überall die Kontrolle zu behalten."

2F ist auch auf die in der Software integrierte Nachkalkulation angewiesen. Basierend auf den Erfahrungswerten der Nachkalkulation erstellt 2F beispielsweise bei ähnlichen, neuen Projekten eine Vorkalkulation. "In der Regel schickt uns der Architekt eine Skizze. Daraus generieren wir dann ein Angebot," erläutert der 2F Geschäftsführer. "Basierend auf den Angaben zeichnet ein Techniker die Anlage und legt sie in abas-ERP an. Nach Freigabe der Konstruktionszeichnung werden die Stückliste generiert und die Daten an die Disposition übergeben. Der Kunde sagt uns, wann er das Teil benötigt und wir liefern es."

Im Einkauf ist die Wahl des Lieferanten auch vom gewünschten Fertigstellungstermin der Lichtanlage abhängig. "Vor abas-ERP haben die Fertigungsleiter am Montag Morgen die Betriebsaufträge verteilt," resümiert Geschäftsführer Buchegger: "Heute kann jeder Meister dank individuell für uns erstellter Masken erkennen, welche für einen Auftrag benötigten Teile auf Lager sind, welche gefertigt werden und welche beschafft werden müssen und wie lange das dauert. Wir haben schnellere Durchlaufzeiten, weniger Lagerbestände, eine gestiegene Liefertreue und Transparenz in unserem Unternehmen. Die Produktivität ist dank der abas-Business-Software um 25% gestiegen."

Inzwischen arbeitet man bei 2F schon seit über 10 Jahren mit abas-ERP. "So etwas ist für mich Investitionssicherheit par exellence", freut sich Hans Buchegger.

www.nup.at

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ERP - Enterprise Resource Planning

(ERP, „Planung [des Einsatzes/der Verwendung] der Unternehmensressourcen“) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen.

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MONITOR-Autoren
Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

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