Das Hardware-Paket von Fujitsu kombiniert Blade Server der Primergy BX620 S5-Produktfamilie mit Celerra NS Speichersystemen von EMC zu einer dynamischen Infrastruktur. Dank der optimalen Abstimmung der einzelnen Komponenten soll die Lösung besonders schnell eingeführt werden können; die Installationszeit und damit verbundenen Kosten sollen sich erheblich reduzieren. Kunden können zudem die Fujitsu IT-Infrastruktur entsprechend ihren Bedürfnissen skalieren. Dadurch lassen sich Business Intelligence-Anwendungen bei Bedarf schnell und einfach erweitern.
Mit SolutionContract bietet Fujitsu SAP-Anwendern zusätzlich ein umfangreiches Servicepaket, das nicht nur die Beratung bei der Systemintegration, sondern auch einen umfassenden Wartungs-Service beinhaltet. SolutionContract ist zudem darauf angelegt, System-Probleme frühzeitig zu erkennen, wodurch Anwender rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen können. Ebenfalls mit inbegriffen sind Komponenten von Drittanbietern, wie beispielsweise ein Speichersystem von EMC und das Novell SuSE Linux Betriebssystem.
"Mit BusinessObjects Explorer treibt SAP den breiten Einsatz von Business-Intelligence-Lösungen voran. Dadurch wird die schnelle Einführung und Verfügbarkeit der SAP-Anwendung für Unternehmen immer wichtiger. Wir liefern die passende Infrastrukur-Lösung hierfür", sagt Wolfgang Horak, Senior Vice President SEE bei Fujitsu Technology Solutions. "


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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 