Mit der BZ-Serie bietet Sony eine Lösung für Firmen an, die robuste und im Aussehen trotzdem ansprechende Notebooks für ihre Mitarbeiter bereitstellen möchten. Die Modelle sind optional mit Intel vPro-Technologie erhältlich, die Systemadministratoren durch Fernwartungsoptionen das Leben einfacher machen soll. Darüber hinaus sind beide Konfigurationen der BZ-Serie mit Sicherheitsfeatures wie TPM und Festplattenschutz ausgestattet, um sensible Unternehmensdaten zu schützen.
Die 15,4 Zoll-Notebooks basieren auf der aktuellen Centrino2-Plattform und werden mit Windows Vista Business ausgeliefert, das sich mit beiliegender Installations-CD auch auf Windows XP downgraden lässt. Im BZ21VN kommt der Intel Centrino2 Prozessor P8700 in Kombination mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz.
Dazu gibt es mit den mobilen Projektoren der Sony M-Serie passende Präsentationswerkzeuge. Die Modelle VPL-MX20 und VPL-MX25 bieten eine Leistung von 2.500 ANSI Lumen bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Praktisch ist die WLAN-Funktion des VPL-MX25, über die das Notebook kabellos mit dem Projektor verbunden werden kann. Mittels „Office Viewer“ ist die Wiedergabe von Office-Dokumenten, die auf einem USB-Stick gespeichert sind, möglich.Die Preise für die Notebooks beginnen bei 1.138 Euro, für die Projektoren bei 1.800 Euro – jeweils inklusive Mehrwertsteuer.




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 