Mit der Test Center Edition möchte das Qualitätssicherungs-Team von Novell Engpässe schneller als zuvor zu isolieren. Die Entwicklungsabteilungen kann mithilfe der PurePath Technologie die Problemursachen exakter lokalisieren und so die Probleme schnell beheben.
"Wir hatten schon immer eine schlanke Struktur, aber das aktuelle wirtschaftliche Umfeld hat den Druck auf unsere Teams noch weiter erhöht", sagt Novell-QA-Manager Mike Demastrie. "Mit dynaTrace können wir Probleme nun schneller isolieren und unseren Test-Durchsatz zwei bis drei Mal erhöhen, ohne zusätzliche Mitarbeiter zu benötigen. Früher hatten wir fünf bis sechs Test-Durchläufe, bevor wir ein Problem isolieren konnten, was nicht nur Hardware, sondern auch die Zeit von Testern und Entwicklern enorm in Anspruch genommen hat."
dynaTrace läuft auch unter Last praktisch ohne Overhead. Damit werden Ressourcen für produktive Zwecke und zur Automatisierung arbeitsintensiver Aufgaben frei. "Wenn dynaTrace während der gesamten Dauer einer Prüfung läuft, entfällt die Notwendigkeit zur Wiederholung bestimmter Tests, um zusätzliche Log- und Tracing-Informationen zu erhalten. Dies trägt zur Verkürzung der Prüfzyklen bei und setzt Ressourcen frei, wodurch die Produktivität erhöht wird", sagt Monahan.
Nachdem Probleme diagnostiziert und von den Entwicklern gelöst wurden, verwenden die QA-Ingenieure von Novell die entsprechenden Funktionalitäten wie Charting und Diffing von dynaTrace, um zu verifizieren ob die Änderungen tatsächlich zum Erfolg geführt haben.
Dieses Feedback ist für die Entwickler wichtig um sicher zu gehen, dass die Bug-Fixes das tun, was beabsichtigt war. Es hilft auch sicherzustellen, dass Bugs so früh wie möglich im Software-Lebenszyklus eliminiert werden.


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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 