Mit dem neuen SSD bietet das ultramobile Subnotebook Speicherplatz für 512 GB. Das 2.5-Zoll-SSD zeichnet sich, so Toshiba, durch eine hohe Leistung und lange Lebensdauer aus. Um die derzeit höchste SSD-Kapazität zu realisieren, wird das 512-GB-SSD in einem 43-Nanometer-Prozess hergestellt. So weist das SSD die vierfache Kapazität des aktuell im Portégé R600 verbauten 128-GB-SSDs auf. Die Solid-State-Technologie soll mit niedrigerem Energieverbrauch und eine schnelleren Lese-/Schreibgeschwindigkeit als eine gewöhnliche HDD-Festplatte glänzen.
Bei dem neuen, von Toshiba entwickelten 512-GB-SSD kommt ein Multi-Level-NAND-Flash-Speicher mit 2 Bit pro Zelle zum Einsatz. Ein neu entwickelter Controller stellt in Verbindung mit dem Multi-Level-NAND-Flash-Speicher eine parallele Highspeed-Verarbeitung sicher. Im Vergleich zu einer 2.5-Zoll-Festplatte mit 7.200 U/min steigert sich der Lesezugriff auf 200 % (maximal 230 MB pro Sekunde), der Schreibzugriff auf 150 % (maximal 180 MB pro Sekunde). Die Angaben basieren auf PCMark05-Messergebnissen. Zugleich verringert sich der Energieverbrauch um rund 50 %.
Das Notebook soll eine Akkulaufzeit von bis zu maximal 9.5 Stunden bieten. Es verfügt über Intel Centrino 2 Prozessortechnologie und ein transreflektives 12.1-Zoll Display mit abschaltbarer Hintergrundbeleuchtung. Ferner besitzt der Portégé R600 ein High Speed 3G/UMTS-Modul mit einer Datenübertragungskapazität von bis zu 7.2 Mbits/s, WLAN sowie Bluetooth 2.1 + EDR. Auch ein optisches Laufwerk mit 7 mm Bauhöhe und 75 g Gewicht ist integiert.



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 