"Bei unseren heuer bereits zum zweiten Mal veranstalteten Community Days rund um Escriba konnten wir feststellen, dass unsere Software den SAP-Anwendern im Personalbereich in der alltäglichen Arbeit sehr hilft", erklärt Unternehmenssprecher Peer Heineken bei unserem Treffen am Berliner Unternehmenssitz stolz. Hier könne man direkt erfahren, welche Entwicklungen sich die Kunden wünschen und wo sie der Schuh drückt.
Das 1998 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Juergen Erbeldinger gegründete Beratungsunternehmen verfügt über einen universitären Hintergrund und konzentriert sich auf große und internationale Unternehmen ("ab etwa 1.000 Mitarbeitern erzielen wir mit unserer Software eine sehr hohe Effizienz") mit SAP-Einsatz. Das System lasse sich sehr kurzfristig einführen und nach wenigen Wochen voll nutzen. In Österreich arbeite man, so Heineken, mit den Personal-Spezialisten Eins und KWP sowie auch mit der SAP-Anwendervereinigung DSAG zusammen. "Die Philosophie unseres Gründers ist es, den Dingen ganz genau auf den Grund zu gehen und so aus dem umfassenden Verständnis einer Situation optimale Lösungen zu erarbeiten."
Gerade in der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation entstehen in den Personalabteilungen vieler Unternehmen hohe Zusatzbelastungen. Zwar reagieren Unternehmen meist flexibel, aber die Umsetzung von Maßnahmen wie etwa Kurzarbeit oder die Verrechnung von Arbeitszeitkonten ist aufwändig. Das gilt besonders, weil die entsprechenden Schritte den Mitarbeitern individuell kommuniziert und rechtssicher dokumentiert werden müssen. In der aktuellen Version der Software in Anbindung an SAP HCM wird eine automatisierte Dokumentenerstellung möglich, die neben fehlerfreiem Inhalt und sicheren Bearbeitungsabläufen auch eine hohe Zeitersparnis garantiert. Durch Zusatzinformationen in Form von XML-Daten oder Barcodes können dabei auch gezielt Folgeprozesse und die elektronische Archivierung angestoßen werden.
Vorreiter im Personalwesen

Erfährt auf den Community Days von den Anwendern viel über den Nutzen der Dokumentenerzeugungs-Software Escriba: Peer Heineken, Unternehmenssprecher der -Berliner E&E information consultants AG
Um den vielfältigen Anforderungen gerecht werden zu können, seien die über 50 Mitarbeiter von ihrer Ausbildung und Erfahrungen bunt gemischt. "Unser Ziel ist es, dass hier nur Dinge entstehen, die im Einsatz zu 100% funktionieren!" Während nun für alle SAP-Module Bausteine verfügbar sind, wird die Version 1.3 (ab Herbst) weitere übergreifende Dokumenten-Management-Fuktionalitäten enthalten. "Die nächste Generation soll für andere Systeme wie Siebel oder salesforce offen sein und auch den Einsatz von Excel oder Powerpoint ermöglichen", blickt Heineken in die Zukunft. So werde letztlich das klassische Dokumentenmanagement mit eigenen Scan- und Druckstrassen überflüssig, da alles über ein System laufe.




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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 