Der Cybercrime ist zu einem professionellen Geschäft geworden, mit Millionenumsätzen und einer professionellen Organisationsstruktur" erklärt Andreas Kroisenbrunner, Country Manager Österreich von Avira. "Deshalb gehört Malwareschutz heute in allen Unternehmen zum Pflichtprogramm, denn die Vernetzung und das omnipräsente Internet sind und bleiben zentrale Einfallstore für Malware. Gefahren lauern allerdings auch bei Portalsystemen, die mit dem Internet verbunden sind."
Avira hat daher einen speziellen Scanner entwickelt, der direkt auf SAPs NetWeaver aufsetzt. Um das reibungslose Zusammenspiel zu belegen, hat der Antivirenspezialist seinen "AntiVir Virus Scan Adapter für SAP NetWeaver" von den Laboren von SAP speziell testen und zertifizieren lassen. November vergangenen Jahres hat der Business-Software-Spezialist die Lösung von Avira sowohl unter Windows als auch unter Sun Solaris zertifiziert.
Der Scanner untersucht sämtliche Daten, die über die grafische Oberfläche oder über das "SAP Enterprise Portal" zwischen den Modulen und Applikationen von SAP ausgetauscht werden. Im Fall des im Artikel aufgezeigten E-Recruiting-Models würde der Lebenslauf entsprechend auf Schadsoftware durchsucht, bevor er in das System gelangen darf.
"Der Avira AntiVir Virus Scan Adapter überwacht den kompletten Dokumentenaustausch von SAP-Anwendungen. Unsere Kunden profitieren damit von einer Lösung, die ihr System vor Malware schützt und Ausfälle unternehmenskritischer Anwendungen verhindert", erläutert Kroisenbrunner.




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