Nach aktuellen Untersuchungen sind neun von zehn E-Mails Spam. Viele dieser Nachrichten dienen dazu, Benutzer auf Websites zu locken, die mit Viren und Spionageprogrammen verseucht sind. In den letzten Jahren wurden sogar Fälle bekannt, bei denen es Hackern gelungen ist, seriöse Seiten wie die New York Times oder die Business Week als Plattform für illegale Zwecke zu nutzen.
Damit sich auch KMU wirksam vor dieser Bedrohung schützen können, hat Kapsch mit dem Kapsch ScanCenter eine Managed Security Lösung entwickelt, die optimal an diese Zielgruppe angepasst ist. Da eingehende E-Mails noch vor der Zustellung überprüft werden, bemerken die Anwender im Unternehmen nichts vom Scan-Vorgang. Auch gesonderte Investitionen in Hard- oder Software entfallen.
Dadurch arbeitet das System äußerst ausfallsicher und verursacht keine Wartungskosten. Einzige Voraussetzung für das Nutzen dieser Kapsch Managed Security Services ist ein eigener Mail Server. Bezahlt wird über einen monatlichen Fixbetrag, der sich an der Nutzeranzahl bemisst.
Damit diese Kapsch Lösung höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird, war mit IKARUS Security Software ein heimischer Virenexperte in die Entwicklung des Systems eingebunden. IKARUS ist einer der weltweit ersten Entwickler von Anti-Viren Software und verfügt über umfassende Erfahrungen in diesem Bereich. Zusammen mit den Experten von Kapsch hat das Unternehmen ein Komplettservice-Paket entwickelt, das einfache Bedienbarkeit mit höchster Sicherheit und einem günstigen Preis verbindet.
Mehr Infos unter www.kapschbusiness.com




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 