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Digital Prototyping Kompendium

Autodesk erklärt Methoden der digitalen Produktentwicklung

Autodesk präsentiert das kostenlose Kompendium "Digital Prototyping Innovative Prozesse im Maschinenbau" für Studenten und Dozenten. Auf 54 Seiten werden die Methoden der digitalen Produktentwicklung erklärt, die Vorteile und Chancen der integrierten Prozesse aufgezeigt und die Anforderungen des Arbeitsmarktes an Nachwuchskräfte beleuchtet.

Kompendium zu Methoden der digitalen Produktentwicklung (Bild: Autodesk)

Arbeitgeber haben hohe Erwartungen an Absolventen. CAD-Kenntnisse werden bei Berufseinsteigern vorausgesetzt, denn digitale Prototypen gehören inzwischen zum Berufsalltag. Aus diesem Grund müssen sich angehende Maschinenbauer und Ingenieure bereits während des Studiums mit den Prozessen einer durchgängigen digitalen Produktentwicklung vertraut machen.

Das Autodesk Kompendium „Digital Prototyping – Innovative Prozesse im Maschinenbau“ hat zum Ziel, einen Überblick über die Möglichkeiten der Technologie zu geben und deckt wichtige Themen wie Konstruktion, Simulation, Analyse, Visualisierung und Datenmanagement ab. Außerdem erzählen Konstruktionsleiter, welche Anforderungen Unternehmen an Studienabgänger im Hinblick auf Digital Prototyping haben und Hochschulen berichten, wie sie ihre Studenten auf einen erfolgreichen Berufsstart vorbereiten.

Das Autodesk Education Kompendium „Digital Prototyping – Innovative Prozesse im Maschinenbau“ kann unter www.autodesk.de/education-kompendium kostenlos angefordert werden.

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MONITOR-Autoren
Mag. Carl-Markus Piswanger

Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. ..mehr..

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