Newsfeed abonnieren

e-card Infrastruktur

Kapsch BusinessCom mit Gesamtpaket

Nach der e-card Integration bei den Ärzten ist Kapsch BusinessCom nun auch an der flächendeckenden Einführung bei allen anderen Gesundheitsdienstleistern beteiligt.

(Bild: SVC)

In diesem Schritt geht es um die österreichweite Anbindung von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Labors und Altenheimen an das e-card System. Kapsch installiert und betreut mit seinen Partnern, den Providern Telekom Austria, Tele2 und UPC Business (vormals Inode) dabei die komplette e-card Infrastruktur. Damit können alle Gesundheitsdienstleistungsanbieter schnell und standardisiert an das e-card System und dessen Anwendungen über einen eHi-Net Anschluss angebunden werden.

„Wie im niedergelassenen Bereich erleichtert unsere Lösung nun auch bei weiteren Gesundheitsdienstleistungsanbietern die Administration gravierend, da diese nun auch die Möglichkeit haben, die e-card Infrastruktur und ihre Anwendungen zu nutzen. Kapsch bietet für die Installation und die Wartung dieser Infrastruktur ein Komplettpaket an“, erklärt Dr. Kari Kapsch, Vorstandsvorsitzender Kapsch BusinessCom. Die e-card Infrastruktur wurde österreichweit bereits bei 11.230 niedergelassenen Ärzten implementiert.

Eines der ersten e-card Services, die vom Hauptverband bzw. seiner Tochtergesellschaft SVC speziell für Krankenanstalten entwickelt wurde, ist das Versichertendatenabfrageservice (VDAS). Mit diesem können direkt bei der Aufnahme eines Patienten im Spital alle versicherungsrelevanten Daten „in Echtzeit“ vom e-card System ermittelt werden.

Durch die Integration der „e-card Appliance“ (eHI-Net Anschluss, sGINA und LAN-Card Reader) bietet Kapsch den Gesundheitsdienstleistungsanbietern (GDAs) die Möglichkeit, auch weitere e-card Services für eine Verbesserung der PatientInnenbetreuung zu nutzen: Beispiele dafür sind das Arzneimittelbewilligungsservice (ABS), die elektronische Überweisung oder e-Medikation. Die e-card Infrastruktur kann außerdem auch zur sicheren Kommunikation zwischen den GDAs genutzt werden.

Kapsch liefert und installiert die benötigte Hard- und Software vor Ort. Die notwendige Hardware wird vorkonfiguriert: der eHI-Net Router (e-health-interconnection-network), die sGINA (serverbasierter Gesundheitsinformationsnetzadapter – bestehend aus Server Hardware und der Software der SVC für maximal 1.000 Kartenlesegeräte) oder die mGINA für maximal 20 Kartenlesegeräte, ebenso wie die LanCardReader. Abschließend werden Tests durchgeführt, um die ordnungsgemäße Funktionalität zu gewährleisten. Das Unternehmen ist dabei für die Installation, die Instandhaltung bzw. die Wartung zuständig.

www.kapsch.net

weitersagen: drucken
Healthcare
Termine

22. Mai - 24. April

Genf

Globales Internet Forum 2012

18. Juni - 22. Juni

In ganz Österreich

SAP Mittelstandstage

Print-Archiv
Folgen Sie uns
Leser empfehlen
MONITOR-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

E-Mail:
Die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse wird von MONITOR Online weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.
MONITOR-Autoren
Mag. Dominik Troger

Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. ..mehr..

Die neuesten Artikel:

© Copyright 1983-2012 by MONITOR / Bohmann Druck und Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (www.bohmann.at)

Add to Google  | Abo | Themenvorschau | Mediadaten | Inserate buchen | Kontakt | Impressum