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Case Study

Antivirenschutz für 350 Server bei SPAR Österreich

Sicherheit, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und einfache Handhabung waren ausschlaggebend für die Wahl der Antivirussoftware. ESET-Software sorgt für sichere IT-Infrastruktur für mittlerweile über 69.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SPAR-Gruppe.

Eurospar Bruck an der Mur (Bild: SPAR)

SPAR ist mit rund 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten privaten österreichischen Arbeitgeber. Zählt man die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Norditalien, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Kroatien dazu, sind insgesamt über 69.000 Menschen bei SPAR Österreich beschäftigt.

Sowohl im Lebensmittelhandel als auch im Sportfachhandel (Hervis) müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Europa zu jeder Zeit auf eine reibungslos funktionierende IT-Infrastruktur verlassen können. Denn egal ob an der Kassa, in der Einkaufsabteilung oder im Controlling,  die meisten betriebsrelevanten Geschäftsprozesse werden durch IT unterstützt. Deshalb decken rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich „Informatik und Kommunikationstechnik“ alle IT-Aufgaben im SPAR-Konzern im Sinne eines Servicedienstleisters ab.

„Unsere Anforderung  an die neue Antivirenlösung war ein schnelles und leichtes Formel 1 Fahrzeug mit dem Ziel, schnellstmöglich Bedrohungen zu finden und zu beseitigen. Auf keinen Fall wollten wir einen überladenen und trägen SUV, dessen Funktionsvielfalt gar nicht benötigt, ja sogar nicht gewünscht wird“, beschreibt es Christian Jandl, Systems-Engineer in der SPAR-Hauptzentrale.

Die Wahl fiel auf ESET NOD32 Antivirus Business Edition. Besonders punkten konnte das Produkt bei der zentralen Managementkonsole, die es den Administratoren ermöglicht, einfach und unkompliziert Anpassungen an den Konfigurationen vorzunehmen. Auch die Stabilität selbst bei hoher Auslastung, die kleine Paketgröße und der schnelle Start der Software ohne unnötige Zusatzfeatures sprachen dafür.

Roll Out auf 350 Servern

ESET NOD32 Antivirus Business Edition kommt bei SPAR auf 350 Servern unter den Betriebssystemen Windows 2000 Server, Windows 2003, Windows 2008, sowohl in 32bit als auch in der 64bit Version, zum Einsatz. Der Roll Out wurde von den SPAR-IT-Spezialisten durchgeführt.

„Die Implementierung ist in Eigenregie erfolgt. Nach nur vier Stunden Lesen der Dokumentation, einer kleinen Testinstallationen und einem Monat Testbetrieb, konnte die Produktivumgebung fehlerfrei auf ESET umgestellt werden“, freut sich Jandl über die problemlose Implementierung. Die Installation wurde dabei zentral mit der Remote Administrator Console durchgeführt, die auch im laufenden Betrieb täglich für die Konfiguration und Überwachung der Server verwendet wird.

Ressourcenschonende Arbeitsweise

Wichtig waren auch die Geschwindigkeit und die ressourcenschonende Arbeitsweise. Denn speziell auf Fileservern ist bei mehr als drei Millionen Dateien eine schnelle Engine wichtig, auf hochausgelasteten Citrix- und Applikationsservern kommt es auf eine ressourcenschonende Engine an. „Bei der alten Antivirussoftware kam es zeitweise vor, dass Systeme aufgrund der Software auf 99% CPU Last liefen und nur noch durch einen Neustart wiederzubeleben waren. Seit dem Einsatz von ESET NOD32 Antivirus sind bisher keine derartigen Fälle mehr aufgetreten. Auf Citrixservern steht nun den Applikationen und Anwendern mehr CPU Zeit zur Verfügung“, beschreibt Jandl ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag.

Einen ganz besonderen Stellenwert nimmt auch der Support durch Sicontact ein, betont Jandl: „Der gute Service war bereits in der Testphase, also noch lange vor einem Kauf vorhanden, und war für uns ein wichtiger Kaufgrund.“

www.eset.at

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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