Die neue Version der Trend Micro OfficeScan Client-Server Suite nutzt das Trend Micro Smart Protection Network und soll Desktops, Laptops, Server, Smartphones und Storage Devices in Echtzeit sichern.
Die neue Trend Micro Endpoint Security Platform bietet eine zentrale Managementplattform für bis zu 250.000 User pro Management-Server und soll für Zeit- und Kosteneinsparungen im Security Management von Unternehmen sorgen. Im Kern schafft die Endpoint Security Platform ein einheitliches Framework für Sicherheits- und Systemmanagement. Unternehmen können die Plattform individuell anpassen und diejenigen Module auswählen, die ihre spezifischen Endgeräteumgebungen unterstützen.
Die neu zusammengestellte Suite wurde für alle Arten von Endgeräten konzipiert und enthält den Trend Micro Control Manager für das zentrale Management. Trend Micro OfficeScan 10, das Hauptprodukt der Suite, nutzt das Trend Micro Smart Protection Network, das einen Echtzeit-Schutz vor Bedrohungen zum Ziel hat. Das Trend Micro Smart Protection Network verknüpft Datenbanken für Web, E-Mail und File Reputation „in-the-cloud“.
File Reputation schützt die Daten und Ressourcen eines Endgeräts, weil die Sicherheit einer Datei in Echtzeit analysiert wird, bevor ein Anwender sie öffnen kann. Auf Basis der Cloud-Client-Architektur des Smart Protection Network stellt ein Client eine Anfrage entweder an die Trend Micro-Datenbank im Internet („in-the-cloud“) oder vor Ort. Dadurch kann auf die Verteilung der Signaturdateien zum Schutz der Endgeräte verzichtet werden.


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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 