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Strategien

FIELDWORX: Rotes Kreuz nützt Handynetz steiermarkweit zur Einsatzplanung

Schneller beim Patienten!

Schnell und kostengünstig: Das Rote Kreuz Steiermark nützt ein von FIELDWORX entwickeltes mobiles Datenübertragungssystem für den Kontakt der Zentrale mit den Einsatzfahrzeugen.

Für das Rote Kreuz Steiermark entwickelte FIELDWORX ein mobiles Datenübertragungssystem auf Handynetzbasis. Flächendeckender Kontakt der Einsatzfahrzeuge mit der Zentrale zu geringen Kosten ist damit ab sofort möglich.

Eine schnelle, präzise und kostengünstige Kommunikation zwischen der Zentrale und den Einsatzfahrzeugen ist für eine Einsatzorganisation das Um und Auf. Sie steht nicht nur im Dienste der Patienten, sondern kann im Fall des Falles auch Leben retten. In Ballungszentren wie Graz und Umgebung nützt das Rote Kreuz dafür ein konventionelles Datenfunksystem. Aber außerhalb dieser und steiermarkweit - da kommt ein derartiges Funksystem aus technischen und Kostengründen nicht in Frage. Was also tun?

Mit der Aufgabenstellung zur Entwicklung eines mobilen Datenübertragungssystems, ohne ein eigenes Funknetz aufbauen zu müssen, beauftragte das Rote Kreuz Steiermark den in Graz ansässigen Spezialisten für mobile Lösungen im Außendienst, FIELDWORX Mobile Solutions GmbH.

Effiziente Lösung

So einfach wie genial präsentiert sich nun die Lösung, die FIELDWORX für das Rote Kreuz ausgearbeitet hat: Auf der Basis GPRS/UMTS, also über ein ganz "normales" bestehendes Handynetz (in diesem Fall A1), lassen sich alle Daten problemlos in der gesamten Steiermark bis in die entlegensten Regionen übertragen - das Ganze übrigens zu absolut geringen Kosten.

"Wir wissen nun in Echtzeit immer genau, welche Fahrzeuge sich wo im Einsatz befinden und welche noch aktiviert werden können", so die zufriedene erste Bilanz des Roten Kreuz Steiermark, "und damit können wir den Patienten ein noch besseres und vor allem schnelleres Service bieten."

Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter

Neben dem ständigen Kontakt mit der Zentrale ermöglicht die von FIELDWORX entwickelte neue Software eine Fülle weiterer Features, die auch den Fahrer bzw. die Einsatzmannschaft entlasten: Die automatische Ablesung des Kilometerstandes sowie eine detaillierte Dokumentation aller Blaulichteinsätze und die regelmäßige Übermittlung des Einsatzstatus zählen genauso dazu wie ein Navi, das den Fahrer auf schnellstem Wege zum Einsatzort dirigiert. Telefonieren, zum Beispiel bei Rückfragen, ist ebenfalls jederzeit möglich - die Dokumentationssoftware läuft auch bei Telefonaten ungestört im Hintergrund weiter.

Möglich wird dies durch die Verwendung eines Gotive H42 als Hardware. Dieses Gerät wird in jedem Einsatzfahrzeug montiert und arbeitet mit eigener Batterie unabhängig davon, ob das Fahrzeug gestartet ist oder nicht.

FIELDWORX MOBILE SOLUTIONS GmbH
Liebenauer Hauptstraße 34
A-8041 Graz, Austria
Tel.: +43-(0)316-698 559-0
Fax: +43-(0)316-698 559-4
Web: www.fieldworx.com

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MONITOR-Autoren
Mag. Carl-Markus Piswanger

Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. ..mehr..

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