Immer mehr Aufgaben des täglichen Lebens werden in Zukunft von intelligenten Maschinen übernommen werden. „Bewerbe wie die RobotChallenge treiben die Forschung voran, in dem sie Nachwuchswissenschafter spielerisch für die Robotik begeistern,“ ist Projektleiter Roland Stelzer überzeugt. Die Zuschauer erwartet bei freiem Eintritt eine Leistungsschau verschiedenster Robter aus der ganzen Welt, die in verschiedenen „Sportarten“ gegeneinander antreten.
Neben den bereits traditionellen Bewerben Parallel Slalom, Slalom Enhanced, Roboter Sumo und Puck Collect werden diesmal auch humanoide – also der menschlichen Gestalt nachempfundene – Roboter gegeneinander antreten. Beim „Humanoid Sumo“ werden die menschenähnlichen Kreaturen versuchen einander aus dem Ring zu befördern. Beim ebenfalls neuen Bewerb „Humanoid Sprint“ werden künstliche Zweibeiner ihre Laufeigenschaften unter Beweis stellen.
Besonders kuriose und technisch herausragende Roboter werden beim Freestyle-Bewerb erwartet. Die Zuschauer können direkt in die Entscheidung eingreifen, der Freestyle-Bewerb wird mittels SMS-Voting entschieden. Ab 10 Uhr Vormittag starten die Qualifikationsbewerbe, die offizielle Eröffnung findet um 14.00 Uhr statt mit den anschließenden Finalbewerben. Der Eintritt ist frei.
Die RobotChallenge wird von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet und von der Stadt Wien unterstützt.



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 