Das ist ein gutes Zeichen. Denn der Hype ist vorbei, das Business kann beginnen. SOA ist keine Technologie, ist kein Produkt, sondern eine flexible Architektur basierend auf stabilen Services, die gerade in unseren unruhigen Zeiten dafür sorgt, dass man schnell auf veränderte Marktbedingungen reagieren kann.
Und das haben Sie auch schon oft gehört.
Stellen Sie sich folgende Szenarien vor und denken Sie an Ihr Business:
- Die Kosten für Integration der IT Infrastruktur steigen, ohne dass es neue Geschäftsfelder gibt.
- Sie müssen Prozesse von verschiedenen Systemen und Applikationen integrieren, weil es für das Geschäft notwendig ist.
- Sie haben schnell sich veränderte Marktsituationen.
- Die Zusammenarbeit mit Partner, Zulieferung oder Vertrieb, ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Marktauftrittes.
- Nicht alle Mitarbeiter können sich voll auf das Kerngeschäft konzentrieren.
- Sie müssen immer wieder Anwendungen von Null auf entwickeln.
Wenn nur einige der skizzierten Szenarien zutreffen, dann ist SOA definitiv eine Überlegung wert. Entwickler und IT Architekten profitieren von der Möglichkeit nun direkt auf die Business-Überlegungen einzugehen, die technischen Hürden stehen nicht mehr im Vordergrund.
Zusammengefasst: die Entwicklung wird schneller, die Umsetzung wird smarter und die Ressourcen werden für einen innovativen Marktauftritt frei.
Der Autor ist SOA Business Development Executive bei IBM Österreich



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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 