In der dritten Ausgabe des jährlich erscheinenden Reports berichtet McAfee über die Erfahrungen, Sorgen und Handlungsprioritäten der Hersteller sowie deren Herangehensweisen an künftige Aufgaben im Zusammenhang mit dem Thema mobile Sicherheit. Die Ergebnisse zeigen, dass Sicherheitsprobleme ein Hemmnis bei der Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle darstellen.
Zentrale Erkenntnisse des McAfee Mobile Security Report 2009:
- Die Hälfte aller weltweiten Hersteller meldete Malware-Befall von Mobilgeräten, Sprach- und SMS-Spam, durch Fremdanwendungen verursachte Probleme oder Vorfälle, die sich negativ auf die Netzkapazität auswirkten.
- 48 % gaben zu, dass die Ausbesserung von Sicherheitslücken auf den Geräten erhebliche negative Auswirkungen auf ihr Geschäft hatte.
- Unter den mobilen Anwendungsgebieten bereiten den Herstellern Bezahldienste das größte Unbehagen. 81 % sagten, dass sie hier Sicherheitsbedenken hätten. 69 % sahen in der Installation der Applikationen ein Risiko, 66 % in den WLAN- und Bluetooth-Verbindungen der Geräte.
- Drei Viertel (75 %) der Befragten sind der Meinung, dass Netzbetreiber und Hersteller den Aufwand erhöhter Sicherheit tragen sollten. Nur 12 % sehen es als Aufgabe der Benutzer an, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 