Integriert hat ELO beispielsweise eine Schnittstelle zum Apple iPhone 3G. Das Interface gewährleistet das Zusammenspiel von Business-Smartphones mit den ELO-Lösungen. So lassen sich zum Beispiel wichtige Vorgangsinformationen abrufen. Mit Hilfe der Schnittstelle kann der Nutzer per Fingertip über das iPhone auf das ELO-Archiv zugreifen und mit diesem arbeiten. Weitere Highlights der Versionen 7.0 sind neue Workflow- und Arbeitsfunktionen sowie im Standard integrierte Zusatzmodule.
Das erweiterte ELO Workflow-Modul wartet mit zahlreichen neuen Fähigkeiten auf, um bisher manuell durchgeführte Vorgänge rascher und einfacher automatisiert zu steuern. So können beliebig viele komplexe Prozessabläufe in Subworkflows dargestellt werden. Ebenso besteht jetzt die Möglichkeit, aus jedem Workflow-Knoten heraus den Workflow-Ablauf dynamisch zu beeinflussen. Ein weiteres Augenmerk wurde auf das Workflow-Monitoring gelegt. Die verbesserte Komponente bietet diverse Optionen zur Prozesskontrolle sowie komfortable Filter- und Listendarstellungen, welche die Handhabung für den Anwender stark vereinfachen.
Ausgebaut wurde darüber hinaus das Multi-Client-Konzept: Der Anwender ist nunmehr in der Lage, die ELO-Funktionalitäten zu nutzen, wo auch immer er es für notwendig erachtet. Hierfür haben die bestehenden Integrationen in den Windows Explorer, in MS Outlook und MS Office erhebliche Verbesserungen erfahren. Auch der serienmäßige Windows- und der Java-Client haben eine Vielzahl an neuen Features erhalten und stellen damit noch mehr Effizienz am Arbeitsplatz sicher.
Schließlich präsentieren auch in diesem Jahr ausgewählte ELO Business Partner ihre speziellen Branchenlösungen auf Basis der ELO-Produktfamilie am Stand.


7/2011
6/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 