Ausschlaggebend für die Einführung sei u. a. die Überzeugung, dass „kleine Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hochwertige Sicherheitslösungen benötigen, die einerseits ihre Konkurrenzfähigkeit erhalten und andererseits bezahlbar bleiben“, so Sven Janssen, Country Manager Deutschland bei SonicWall.
Die neue Serie besteht aus zwei Appliances, die beide auf der von den Modellen TZ 180/190 her bekannten Technik aufsetzen: Die TZ 210 prüft ein- und ausgehende Datenpakete per Deep Packet Inspection auf Schadcode und erzielt dabei Durchsatzraten von 50 Mbit/s im empfohlenen Standard- und 100 Mbit/s im optimierten Modus. Sie kontrolliert maximal 8.000 Verbindungen gleichzeitig und ermöglicht den Aufbau von bis zu 15 Site-to-Site- und bis zu 25 Remote-Access-VPN-Verbindungen.
Die Zahl der überwachten Netzwerkknoten ist standardmäßig unbegrenzt, d. h. die Appliance passt sich wachsenden Sicherheitsbedürfnissen an. Ein automatisches Failover/Failback sorgt für durchgehenden Schutz; der Kontakt zum LAN wird wahlweise über zwei Gigabit-Ethernet- oder fünf Fast-Ethernet-Ports hergestellt. Weitere Geräte bzw. Anwendungen lassen sich über zwei USB-Schnittstellen anbinden.
Die TZ 210 Wireless-N unterstützt den ab November gültigen WLAN-Standard IEEE 802.11n. Beide Devices nutzen die Enhanced-Version des Betriebssystems SonicOS; verwaltet werden sie wie sämtliche Geräte des Herstellers mit der preisgekrönten Software Global Management System (GMS), die eine zentrale Durchsetzung von Sicherheitsregeln ermöglicht und Administratoren ihre Arbeit zudem durch zahlreiche Konfigurations- und Reporting-Tools erleichtert.


1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 