Meist herrscht ein wenig Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung und Realität vor beziehungsweise nach der Einführung von Softwareprodukten. Nicht so beim IT-Komplettlösungspartner X-Tention, der sich auf Kunden im medizinisch-klinischen Umfeld konzentriert. Finanzbuchhaltung und Auftragsverwaltung laufen zur höchsten Zufriedenheit aller Beteiligten.
"Wir hatten eine überaus hohe Erwartungshaltung und wurden kein einziges Mal enttäuscht. Wir sind zu 100 Prozent zufrieden", bewertet Herbert Stöger sowohl Produkt als auch Leistungserbringung von Ramsauer & Stürmer äußerst positiv.
Langwieriger Entscheidungsfindungsprozess
Als sich der oberösterreichische Geschäftsführer auf die Suche nach einer passenden betriebswirtschaftlichen Software für sein eigenes Unternehmen machte, waren für ihn vor allem fünf Kriterien wichtig:
Er suchte ein homogenes Produkt, das inhaltlich den großen Bogen vom Einkauf über Angebotslegung und Auftragsbearbeitung bis zur Verrechnung abdeckt. Die Software musste sich - mit modernster Oberfläche ausgestattet - auf technisch hohem Niveau befinden, um für allfällige generationsbedingte Technologiewechsel gerüstet zu sein. Zudem bevorzugte er ein eigenständiges Softwarehaus, das nicht nur aufgrund von geografischer Nähe, sondern vor allem durch hohe Flexibilität beim Berücksichtigen von Kundenwünschen überzeugte.
"Das gute Abschneiden von rs2 bei der ERP-Studie 2008 war ein großer Pluspunkt gegenüber den vier weiteren Konkurrenzprodukten", begründet Herbert Stöger seine Entscheidung. "Schlussendlich überzeugte mich aber auch die Unternehmenskultur sowie der sehr gute Eindruck, den die Mitarbeiter bei meinem Salzburg-Besuch hinterließen."
Rasche Soll-/Ist-Abgleiche bei höchster Kostentransparenz
Mit der Implementierung der Finanzbuchhaltung und der Auftragsverwaltung trat das Projekt gegen Ende des zweiten Halbjahres 2008 in seine entscheidende Phase. "In der Auftragsbearbeitung haben wir die Werkzeuge von Ramsauer & Stürmer ausgebaut und beispielsweise mittels einer Mitarbeiter-Zeiterfassung innerhalb des integrierten Systems beinahe bis an die Grenzen ausgereizt", erklärt X-Tention-Geschäftsführer Stöger.
Dadurch besteht die Möglichkeit, die Ist-Werte der tatsächlich anfallenden Kosten mit der Planung in Monatsschritten abzugleichen oder in die Auslastung einzelner Teams Einsicht zu nehmen und falls erforderlich steuernd einzugreifen. "So gesehen sind wir nunmehr richtiggehend teamorientiert organisiert und genießen gleichzeitig die größtmögliche Kostentransparenz", freut sich Stöger. "Auch die Anwender zeigen sich äußerst zufrieden und werden in ihrem Arbeitsalltag hervorragend unterstützt."
Mit der Komplettierung - Kostenrechnung und Controlling starten im Oktober - erwartet sich der X-Tention-Geschäftsführer ein besseres Berichtswesen und in weiterer Folge auch eine bessere Steuerung des gesamten Unternehmens.
Halle C Stand C0211




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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 