Zukunftsorientierte IT- und E-Government-Themen machen die ITnT zu einer interdisziplinären und internationalen Plattform für Information, Kommunikation und Austausch auf europäischem Niveau. Bereits zum dritten Mal stellen Bund, Länder, Städte und Gemeinden in Kooperation mit ihren jeweiligen Wirtschaftspartnern auf einer 200 m² großen Sonderfläche - der E-Gov.City - aktuelle E-Government-Lösungen, richtungsweisende IT-Standards sowie Entwicklungstrends vor.
Schirmherr der E-Gov.City ist die Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt, welche die Basis für Kooperation und Koordination zwischen IT-Unternehmen und Behörden bildet. Österreich ist in Europa seit Jahren federführend bei der Entwicklung und Umsetzung von E-Government-Strategien. Eine enge Zusammenarbeit und die intelligente Nutzung von Ressourcen ist ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg. Um Österreichs Vorreiterrolle im Bereich E-Government zu gewährleisten, wird es auch weiterhin eine Bündelung der treibenden Kräfte in Österreich geben. Denn eine verstärkte ressortübergreifende Zusammenarbeit sichert Österreich den langfristigen und nachhaltigen Erfolg.
e-card als Bürgerkarte
Als Initiator des Digitalen Österreichs tritt in erster Linie das Bundeskanzleramt auf und präsentiert auf der ITnT 2009 die Neuerungen rund um die Bürgerkartenfunktion und den Startschuss für MyHELP.gv.at. Für rund 8 Mio. Sozialversicherte in Österreich ist die e-card der Schlüssel zum Gesundheitssystem. Doch die e-card ist noch mehr: Mit der Bürgerkartenfunktion ist sie auch ein Schlüssel für die E-Government-Angebote der heimischen Verwaltung. Zu einigen der vollständig abwickelbaren elektronischen Anwendungen gehören unter anderem FinanzOnline, Meldebestätigung oder die elektronische Zustellung amtlicher Schriftstücke. Auf der ITnT haben die BesucherInnennicht nur die Möglichkeit, alles Wissenswerte über die Bürgerkartenfunktion der e-card zu erfahren, sondern diese auch vor Ort freischalten zu lassen.
Plattform Digitales Österreich
Digitales Österreich wurde 2005 als übergreifende Plattform im Bundeskanzleramt zur Koordination einer einheitlichen E-Government-Strategie von Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und Wirtschaft gegründet. "Unser Modell der einheitlichen Strategie und Architektur durch die Plattform Digitales Österreich sowie die Einbindung aller Akteure in Bund, Länder, Städte, Gemeinden und Wirtschaft sind beispielgebend. Wir haben damit eine Vorreiterrolle in Europa - E-Government ist zu einem Exportschlager geworden und festigt gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Österreich", so Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt.
www.digitales.oesterreich.gv.at
Halle D Stand D0304




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