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Antivirensoftware

Theater in der Josefstadt erneuert Antivirenlösung

Im traditionsreichen Wiener Theater in der Josefstadt kommt seit kurzem auf den PCs der Mitarbeiter NOD32 Antivirus Business Edition des slowakischen Herstellers ESET zum Einsatz. Die vielfältigen IT-Abläufe hinter der Theaterbühne sind damit vor Viren, Trojanern und virtuellen Schädlingen aller Art geschützt.

Bild: Moritz Schell

"Auch in einem Kulturbetrieb wie dem Theater in der Josefstadt ist IT in allen Bereichen essenziell - in der Bühnentechnik genauso wie in der Buchhaltung oder beim Drehbuchschreiben. Und besonders für die E-Mails, unseren Webauftritt oder unseren Webshop brauchen wir natürlich eine erstklassige Antivirensoftware", sagt DI (FH) Hans Peter Stubenrauch, IT-Verantwortlicher des Theaters in der Josefstadt. Die bestmögliche IT-Sicherheit aller Daten des Theaters sowie eine starke Abwehr aller IT-Schädlinge von außen haben oberste Priorität. Das ursprüngliche Antivirensystem war jedoch veraltet und Stubenrauch suchte nach einer neuen Lösung. Wichtig waren Aktualität, rasche Updates und ein geringer Performanceverlust. Stubenrauch wurde über Fachpublikationen auf die preisgekrönte ESET-Software aufmerksam.

Die vielfach ausgezeichnete Lösung nimmt wenig IT-Ressourcen in Anspruch, arbeitet mit modernen heuristischen Methoden und ist dabei besonders schnell. Martin Penzes, Technischer Direktor von Sicontact, exklusiver österreichischer Vertriebspartner, erklärt die Besonderheit der Heuristik: "Malware wird heute von bösartigen Hackern in immer rascheren Abständen verbreitet. Unsere ThreatSense Technologie erkennt Viren, Trojaner und schädliche Programme aber schon, wenn sie gerade erst aufgetaucht und noch gänzlich unbekannt sind. Dank dieser ‚künstlichen Intelligenz' sind unsere Kunden in punkto Sicherheit den Gefährdungen aus dem Cyberspace immer einen Schritt voraus."

Reibungslose Implementierung

Das Theater in der Josefstadt hat die Software vor der Implementierung vier Wochen lang auf unterschiedlichen Systemen getestet. Schließlich wurde die alte Antivirensoftware komplett deinstalliert und die neue Lösung von den IT-Mitarbeitern des Theaters eigenständig auf Windows NT 4.0, Windows 2000 und Windows XP implementiert. Mit der Kompatibilität bei bestimmten Applikationen gab es von Anfang an keine Probleme. "Besonders positiv ist uns die Push-Installation bei den 56 Clients aufgefallen", resümiert Stubenrauch. "Wir haben die Software mit der Remote Administrator Console vorkonfiguriert und dann zentral auf den einzelnen PCs implementiert. Mit so einer zentralen Steuerung muss man sich für die Installationen nicht durchs gesamte Theatergebäude bewegen und man schafft die Voraussetzungen für einen reibungslosen Einsatz auf mehreren Arbeitsplätzen. Das spart enorm viel Zeit und Arbeit."

www.eset.at 

Die nächsten Premieren im Theater in der Josefstadt
Peter Turrini: Die Wirtin (nach Carlo Goldoni)
Premiere: 29. Januar 2009
„In Goldonis Komödie um Mirandolina ist alles möglich. Obwohl die Gesellschaft von Männern beherrscht wird, hat eine Frau ein Gasthaus. Obwohl der Kellner ein armer Schlucker ist, nimmt ihn die Wirtin zum Mann. Obwohl die Möglichkeit der Aristokratie unbegrenzt ist, lässt sich ein Blaublut von der Wirtin pflanzen, rollen, reinlegen. Erst zeigt sie ihm die heiße Schulter. Kaum fängt der arme Stockfisch Feuer, zeigt sie ihm die kalte Schulter. Bei Goldoni ist die Selbständigkeit der Frau eine Frage des Charakters.
Ich liebe die Komödie, aber ich halte eben vieles nicht für möglich. Damals schon gar nicht und heute noch immer nicht. In meiner Version schuftet und erniedrigt sich eine Frau jahrelang, bis sie ein Gasthaus pachten kann. Der Kellner liebt die Wirtin, weil er zu einem Gasthaus kommen will. Das Blaublut lässt sich von der emanzipierten Wirtin zwar anständig einseifen, schlägt aber dann umso brutaler zurück. Wer die Macht hat, hat die Möglichkeit. Kurz: Mein Stück zeigt den Zusammenhang zwischen Liebe und Ökonomie.“ Peter Turrini
Ingmar Bergman: Aus dem Leben der Marionetten
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 5. März 2009
Ingmar Bergman, der große Psychologe des europäischen Kinos, erzählt mit seinem 1980 verfilmten Stoff die Geschichte eines Mordes inmitten der bürgerlichen Gesellschaft. Und stößt in ihren Mechanismen auf eine quälend-schwelende Mixtur aus Einsamkeit, Lebensüberdruss, Ängsten und albtraumhaften Phantasien. Alle Figuren spüren intelligent und beredt ihrem Unglück hinterher, alle sehnen sich nach wahrhaftiger Nähe, nach einem Ausbruch aus dem Gewohnten. Doch die Schmerzen, die Explosion, die Katastrophe sind nicht weit entfernt.
Weitere Infos: www.josefstadt.org
 


 

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Dr. Manfred Wöhrl

Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. ..mehr..

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