So sollen gefährliche Situationen oder gar Anschläge rechtzeitig erkannt werden. KiwiSecurity ist ein innovatives Gründungsprojekt aus dem Inkubator des Universitären Gründerservice INiTS. Die von KiwiSecurity entwickelte Software übernimmt das Überwachen automatisch und sucht in Daten von Tausenden Kameras nach potentiell gefährlichem Verhalten. Damit können beispielsweise stehen gelassenes Gepäck, weggenommene Gegenstände oder Bewegung in unerlaubte Richtung erkannt werden.
Mit definierten Regeln reagiert die Software auf Regelverstöße. Das Sicherheitspersonal braucht nun nicht mehr tausende Kamerabilder gleichzeitig im Auge zu behalten, sondern wird wenn nötig vom Programm auf wirklich auffälliges Verhalten aufmerksam gemacht. Nach fünf Jahren Forschung und Entwicklung wird die Software zukünftig am Flughafen Wien Schwechat eingesetzt werden.
"Das System ist so entwickelt, dass die Videodaten nicht personenbezogen ausgewertet werden. Es werden zum Beispiel Informationen wie Geschwindigkeit und Gehrichtung analysiert. Ähnlich wie bei einem Trittsensor wird bei einem relevanten Ereignis ein Alarm ausgelöst. Optional können selbst die Kamerabilder mit dem von KiwiSecurity entwickelten Softwaremodul KiwiVision - Privacy Protector anonymisiert werden, um die Privatsphäre von Personen noch besser zu schützen", so DI Florian Matusek, kaufmännischer Geschäftsführer bei KiwiSecurity.
www.kiwi-security.com


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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 