DPS hat sich auf SolidWorks und Partnerlösungen für CAM, CAE, PDM und ERP spezialisiert. Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in Deutschland, Schweiz und Österreich. Die Zielsetzung ist, innovative, "state-of-the-art", Windows-basierende Lösungen für den Produktentwicklungsprozess seiner Kunden zu liefern.
"Es gibt zahlreiche Firmen am Markt, die über das nötige Know-how verfügen, um den Kunden mit passenden Softwareprodukten auszustatten. Davon differenzieren wir uns über die Tatsache, dass DPS seinen Kunden auch das Do-how vermittelt, also das Wissen, wie unsere Produkte für die kundenspezi fische Aufgabenstellung eingesetzt werden müssen, um ein Optimum an Produktivitätssteigerung zu erzielen", erläutert Ing. Nikola Neskovic, Geschäftsführer DPS Software in Österreich.
Der Erfolg dieses Konzepts wird deutlich, wenn man den steilen Aufstieg der im April 2006 gegründeten österreichischen Niederlassung von DPS verfolgt: Nach nur sechs Monaten wurden 86 Kunden, mehr als 100 SolidWorks-Anwender und zehn Mitarbeiter gewonnen.
Das viel strapazierte Kürzel PLM bedeutet für den Software-Spezialisten vor allem eine umfassende Form von Kundenberatung und die spezifische Zusammenstellung geeigneter Software-Produkte und Wartungspakete. Neskovic: "Oberstes Ziel ist dabei stets eine Maximierung der Produktivität bei gleichzeitiger Kostenreduktion."
Seit der Firmengründung wurde das Portfolio kontinuierlich erweitert, weshalb sich das Unternehmen heute als Anbieter kundenspe zifischer Gesamtlösungen - vom ERP-System bis zum individuellen Mitarbeitertraining - präsentiert.
Im Wiener Sky-Office wurde unter anderem ein großzügig bemessener Schulungsraum eingerichtet. In Schörfling / Attersee, Widnau und in Graz sind Schulungsräume in den letzten beiden Jahren dazugekommen. Somit haben DPS Anwender einen kurzen Weg zur nächsten Schulung.
"Auch die beste Software kann nur so gut sein, wie ihre Anwender. Wir bieten unseren Kunden daher ein breites Trainingsangebot, das vom kostenlosen Schnupperkurs bis zum maßgeschneiderten Mitarbeiterseminar reicht", so der österreichische DPS Chef.
Als klaren Vorteil sieht Ing. Neskovic die ausgeprägte Expertise von DPS rund um SolidWorks. "Neben dem tiefen Verständnis und der langjährigen Erfahrung mit dieser CAD-Software können wir unseren Kunden ein Komplettpaket anbieten, das weit über den eigentlichen Aufgabenbereich einer Konstruktionssoftware hinaus geht."
Ein gutes Beispiel für diese Herangehensweise ist die Entstehungsgeschichte des bei DPS entwickelten ToPs Works, einer SolidWorks-Partnerlösung zur optimalen Zusammenarbeit mit den Trumpf-Programmiersystemen der ToPs-Reihe. Trumpf stand damals vor der Herausforderung, eine direkte Übergabe von SolidWorks in die Trumpf-eigene ToPs-Umgebung zu ermöglichen, ohne dabei auf Zwischenformate angewiesen zu sein.



7/2011
6/2011
5/2011


Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. 