Das Gehäuse des Öko-Handys besteht aus Mais gewonnenem „Bio-Plastik“, bei dessen Herstellung laut Samsung pro Tonne Rohmaterial bis zu 2,16 Tonnen CO2 eingespart werden. Das Headset des E200 ECO ist zudem PVC-frei. Auch die Verpackung aus unlackiertem Recycling-Papier ist umweltschonend.
Das Tri-Band Handy mit den Maßen von 108 x 45,6 x 9,9 mm verfügt über ein 1,8 Zoll großes TFT-Display und ist mit 1,3 Megapixel Kamera, Bluetooth 2.0 und USB 1.1, WAP 2.0, Stereo FM Radio und SOS-Nachrichten ausgestattet.
Samsung hat BFR (Bromierte Flammschutzmittel) und PVC (Polyvinylchlorid) als schädliche Substanzen erkannt und ihren Einsatz freiwillig reduziert. Bei der Handyproduktion verzichtet Samsung seit Juni 2007 gänzlich auf BFR. Derzeit stellt das Unternehmen bei der Produktion etwaige gefährliche Substanzen auf umweltschonende Alternativstoffe um – von Basis- und Verpackungsmaterialien bis hin zu Batterien.
Die internen Vorgaben verbannen zurzeit zwanzig Substanzen: sechs durch die RoHS-Richtline (Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Substanzen in Elektro- und Elektronikgeräten; EU-Richtline 76/769/EC) sowie vierzehn durch die Gesetze unterschiedlicher Länder verbotenen Stoffe. Diese internen Vorgaben sind eng an das Eco-Partner Zertifizierungssystem geknüpft.




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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 