„Wir möchten unsere Kunden dabei unterstützen, weniger zu drucken und mehr zu sparen“, sagt Marty Canning, Lexmark Vizepräsident und Präsident der Printing Solutions and Services Division. Die Schwarz-Weiß-Drucker der neuen Lexmark E-Serie wurden speziell für die Anforderungen von Einzelarbeitsplätzen und mittelgroßen Arbeitsgruppen entwickelt.
Lexmark E260, E260d und E260dn
Hier handelt es sich um Arbeitsplatzdrucker für den Einzelanwender oder kleine Arbeitsgruppen. Die Druckgeschwindigkeit beträgt bis zu 33 Seiten/Minute. Der Preis beginnt bei 159 Euro.
Lexmark E360d und E360dn
Diese vielseitigen Modelle für anspruchsvolle kleinere Arbeitsgruppen bietet eine Druckgeschwindigkeit bis zu 38 Seiten/Minute. Sie besitzen einen erweiterbaren Datenspeicher zum Druck umfangreicher Dokumente und sind ab 289 Euro erhältlich.
Sie beinhalten ferner eine 250-Blatt-Papierzuführung sowie eine 50-Blatt-Universalzuführung. Außerdem können die Modelle der E360-Serie um eine zusätzliche Papierzuführung erweitert werden. Im Lieferumfang enthalten sind Toner für 2.300 Druck-Seiten, im Nachkauf bietet Lexmark ferner Toner für 9.000 Druck-Seiten an.
Lexmark E460dn und E460dw
Die Lexmark E460-Modelle bieten laut Hersteller Möglichkeiten, die Produktivität kostengünstig zu steigern und die Gesamtdruckkosten zu verringern. Dies geschieht mit Hilfe von besonders ergiebigen Tonerkartuschen für 9.000 bzw. 15.000 Seiten, integrierter Wireless-Funktion und einer bis zu 850 Blatt erweiterbaren Papierkapazität.
Die Lexmark E460-Modelle verfügen über professionelle Funktionen wie einen automatischen Hinweis für zur Neige gehende Toner, ein Wartungskit für 120.000 Seiten und ein vierzeiliges LCD-Display zur einfachen Bedienung. Der Lexmark E460dw ist zum Preis von 629 Euro, der E460dn für 529 Euro erhältlich. (Alle Preise UVP und inkl.MwSt.)



1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 