Das modulare 19-Zoll-Rackeinbaugerät wurde für kleinste Räume bis hin zu großen Datenzentren konzipiert. Die Haupteinsatzgebiete der DC USV-Anlagen liegen in der Stromversorgung für spezielle Bereiche der Telekom und Industrie. Abgerundet wird die USV-Anlage durch eine benutzerfreundliche Kontrolleinheit und ein übersichtliches Display. Auch bei DC USV-Systemen gibt es wie bei herkömmlichen USV-Anlagen die Möglichkeit, die Überbrückungszeit mittels Batterieerweiterung zu erhöhen.
KESS Power Solutions bietet seinen Kunden vier verschiedene Varianten von DC USV-Anlagen inklusive Zubehör und Service:
3G Enterprise Power Solutions:
Hierbei handelt es sich um 24 oder 48V USV-Anlagen, die für modernes, platzsparendes Business gedacht sind. Die Slim-Line-Serie ist durch ihre Einbauhöhe von nur ein bis zwei Höheneinheiten optimal für überfüllte Racks geeignet.
3G Access Power Solutions:
Diese 24V und 48V Gleichstromsysteme verfügen über eine hohe Leistungsdichte und viele Erweiterungsmöglichkeiten. Speziell in größeren Datenzentren von Telekomanbietern und bei industriellen Steuerungen finden die DC USVs ihre Verwendung.
3G Metro Power Solutions:
Diese modularen 24V und 48V Gleichrichter-Schrank-USV-Systeme, sind für Rechenzentren und zentrale Switches vorgesehen. Die 3G Metro Power Solutions können sogar bis zu 72kW im Einzelkabinett aufrüsten werden. DC USV-Systeme sind für Datenzentren, Wireless MSC Switches, Wireline POP uvm. Geeignet.
3G Core Power Solutions:
Diese flexiblen 48V DC USV-Anlagen verfügen über eine Leistung 750kW und sind besonders benutzerfreundlich. Separate Verteilerkabinette stehen für hohe Skalierbarkeit im Rack. Intelligentes Monitoring und Steuerungsoptionen sowie zusätzliche Sicherheitsoptionen sind ein weiteres Plus der DC USV-Anlagen.



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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 