Bezahlt wird bei "Klix" nämlich nur, was auch wirklich gedruckt wird. Alle übrigen Kosten - etwa für Toner, Wartungsarbeiten und Ersatzteile - sind bereits inkludiert. Selbst Leasingraten oder Gerätemieten entfallen.
"Farbdrucken für jedermann - so lässt sich der neue bizhub C200 kurz charakterisieren", sagt Konica Minolta Österreich Marketing Managerin Sabina Berloffa. "Mit diesem Multifunktionsdrucker und dem neuen ‚Klix'-Tarif bringt Konica Minolta ein echtes Einsteigergerät auf den Markt."
Neben einer Vielzahl von Papierformaten unterstützt der bizhub C200 eine maximale Druckgeschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute. Durch die kompakte Bauweise findet das Gerät auch in kleineren Arbeitsräumen Platz.
All-in-One-Tarif
Das kompakte A3-Farbsystem ist der erste Konica Minolta-Drucker, der in Österreich nur in Zusammenhang mit dem "Klix"-Tarif zu haben ist. Um jedem Unternehmen - vom Kleinstbetrieb bis zum Mittelunternehmen - den passenden Tarif bieten zu können, stehen bei "Klix" drei unterschiedlich große Pakete zur Wahl. Während sich die 500- und 1.500-Seiten-Varianten vor allem an Firmen mit geringerem Druckaufkommen richten, ist das 3.000-Seiten Paket auch für mittlere Unternehmen interessant. Eine gedruckte Seite ist dabei schon ab 2,6 Cent zu haben. Abgerechnet wird bei "Klix" wie beim Handy: Neben der Mindestseitenzahl des jeweiligen Tarifs entstehen nur dann weitere Kosten, wenn auch wirklich gedruckt wird.
Statt viel Geld in die Anschaffung eines teuren Gerätes zu investieren, kann mit "Klix" ein aktuelles Modell zu einem günstigen Monatstarif ins Haus geholt werden. Das erleichtert den fließenden Umstieg von alten Schwarz-Weiß- auf moderne Farb-Systeme, ohne das Firmenbudget zu strapazieren. Gleichzeitig werden mit "Klix" die Kosten völlig transparent.
Damit der bizhub C200 auch speziellen Anforderungen gerecht wird, kann das System modular erweitert werden - etwa mit einer Duplex-Einheit oder einem Fax-Modul. Das Gerät kann Medien mit einem Gewicht von bis zu 256 g/m² und Papierformate zwischen A6 und A3+ verarbeiten, einschließlich von Sonderformaten in diesem Bereich. Die Papierkapazität reicht von 250 Blatt über den Standardeinzug bis zu einer Maximalkapazität von 3350 Blatt, die mit optionalem Zubehör erreicht wird.




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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 