Die neuen Produkte der AMS-Reihe kombinieren ein Serial Attached SCSI (SAS)-Backend mit einem fortschrittlichen Active-Active-Controller, auf den der Anwender über eine intuitiv zu nutzende Bedienoberfläche zugreifen kann. Dazu kommen, so HDS, eine hohe Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Die Hitachi AMS 2000-Serie soll im Vergleich zu den Vorgängergenerationen eine bis zu viermal höhere Leistung bieten und zudem eine Speicherkonsolidierung für iSCSI, NAS und Fibre Channel Storage-Area-Network (SAN)-Verbindungen ermöglichen. Die Serie umfasst drei Modelle: die Hitachi AMS 2100, die Hitachi AMS 2300 und die Hitachi AMS 2500.
„Die Hitachi AMS 2000-Serie liefert spürbare Effizienzgewinne, nicht nur für die Geschäftsprozesse, sondern auch für die Umgebung ihrer IT Infrastruktur. Jürgen Horvath, Director Global Sales, Hitachi Data Systems Österreich . „Angesichts schrumpfender IT-Budgets und steigender Energiekosten ist dies ein enorm wichtiges Argument für den Midrange-Storage-Markt."




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 