Ein Viertel der mit moderner Infrastruktur ausgerüsteten neuen Fläche ist bereits an Kunden vermietet, die auch schon mit den Installationen ihrer Anlagen begonnen haben. Der Ausbau am Standort Wien trägt der stetig wachsenden Nachfrage von potenziellen Neukunden und aktuellen Interxion-Kunden Rechnung, die ihre IT- und Telekommunikationssysteme extern an einem gesicherten Ort mit Zugang zu verschiedenen Carrier-Netzwerken betreiben möchten.
Der Einsatz moderner Versorgungstechnik ermöglicht, so Interxion, einen effizienten und ausfallsicheren Betrieb selbst stromintensivster Systeme. Ein Upgrade der Stromversorgung erhöhte das Leistungsangebot des Data-Centers von 2,5 MW auf 10 MW. Um eine maximale Energieeffizienz gewährleisten zu können, werden Klimatisierungsgeräte mit Free-Cooling-Sytem eingesetzt.
"Unser Wiener Rechenzentrum bietet jetzt eine weitaus attraktivere Perspektive für Nutzer von Hochleistungsrechenzentren, die auf hohe Stromverfügbarkeit, Anbindung an unterschiedliche Carrier und Energieeffizienz Wert legen", erläutert Christian Studeny, Geschäftsführer von Interxion Österreich. "Die permanent steigende Nachfrage in diesem Sektor erlaubt uns in dem Maße Upgrades durchzuführen wie wir auch expandieren. Zudem werden wir weiterhin die Infrastrukturanforderungen und den Strombedarf, den der Markt vorgibt, im Auge behalten, um den Anforderungen von bestehenden und zukünftigen Kunden gerecht zu werden."
Interxion verfügt europaweit über 23 Rechenzentren in 13 Städten in 11 Ländern. Zum Kundenkreis zählen Netzwerkbetreiber und Service Provider sowie Hostingfirmen und Unternehmen anderer Wirtschaftszweige, die auf eine professionell gemanagte und strikt kontrollierte physische Rechenzentrumsumgebung angewiesen sind, in der sie geschäftskritische Applikationen und Computersysteme betreiben können.




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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 