Die Medienbranche befindet sich im Wandel: Die TV-Unternehmen entwickeln sich zu Multiplattform-Content-Anbietern, die Zuschauer betätigen sich selbst als Regisseure und Anbieter von Medieninhalten, das Angebot an digitalen Inhalten über Breitband gibt den Konsumenten neue Möglichkeiten an die Hand. Zeitnahe und effektive Geschäftsentscheidungen sind mehr denn je ausschlaggebend für den Erfolg.
Der branchenspezifische Ansatz der neuen Lösung ermöglicht Fernsehgesellschaften, Berichte und Analysen zur Gesamtleistung des Unternehmens mittels integrierter Dashboard zu erstellen. Wo kann man Kosten senken? Wie kann man Medieninhalte wiederverwenden? Wie steht es mit der Publikumszufriedenheit oder welche Cross-Selling-Möglichkeiten gibt es? Balanced Scorecards und die Dashboards liefern strategische und operative Erkenntnisse, an denen sich die aktuelle Unternehmensleistung gegenüber den gesetzten Geschäftszielen messen lassen kann.
"Die Lösung ist maßgeschneidert für Fernsehgesellschaften und unterstützt deren spezielle Arbeitsabläufe. Die Kombination von Beratungsexpertise, Softwaretools und Verfahren, um eine skalierbare Implementierung zu gewährleisten, bietet einen sicheren Ansatzpunkt zur Steigerung der Unternehmensleistung", erklärte Elisabetta Castiglioni, Global Head des Business Segment Media bei Siemens IT Solutions and Services.
Die Daten des Kunden werden in einem Data Warehouse zusammengeführt. Eine branchenübliche Software generiert daraus funktionsübergreifende Schemata, die gemeinsam mit den relevanten Leistungskennzahlen und Abfragen als Grundlage für Geschäftsentscheidungen dienen.
Der Zugriff auf die Informationen erfolgt über eine einzige Schnittstelle, die Suche in mehreren Systemen entfällt. Daten können anhand vieler verschiedener Parameter analysiert, Trends aufgedeckt und Prognosen werden genauer - dies sind nur einige der Vorteile für die Kunden.


7/2011
6/2011
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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 