Unter den neuen Produkten sind 14 neue Business-Notebooks - vom Tablet PC für Uni und Schule bis hin zu kompakter Highend-Modellen - sowie einer der kleinsten „Ultra Small Form Factor PCs“ auf dem Markt. Alle neuen Business Notebooks und Tablet PCs wurden zeitgleich mit der jüngsten Intel-Mobilitätsplattform vorgestellt und basieren vom Start weg auf der Intel Centrino 2 Prozessortechnologie.
Zusätzlich hat Fujitsu Siemens Computers sie mit einer Reihe innovativer Features ausgestattet - etwa mit der Option auf integriertes High-speed 3G/UMTS für die gesamte Notebook-Riege. Darüber hinaus verfügen die Geräte über ein umfangreiches Paket an Ausstattungsmerkmalen, wie einer spritzwassergeschützten Tastatur oder einem ShockSensor zum Schutz der Festplatte. Ein optionaler FingerprintSensor, ein TPM Modul oder ein SmartCard Reader sorgen außerdem für mehr Datensicherheit.
Mit seinem Familien-Konzept hat Fujitsu Siemens Computers seinen Notebook-Produktlinien weitere Komponenten mitgegeben wie etwa einem Port Replikator. Ein zweiter Akku oder der AC Adapter sind kompatibel mit sämtlichen Modellen innerhalb der Produktfamilie und können einfach durchgetauscht werden.
Weitere Produkte, die im Rahmen dieses umfangreichen Launchs vorgestellt wurden, sind elf Business-PCs der ESPRIMO Serie, sowie die Einsteiger-Workstation CELSIUS W370. So hat Fujitsu Siemens Computers mit dem voll ausgestatteten ESPRIMO C5730 einen der kompaktesten Ultra Small Form Faktor PCs auf dem Markt entwickelt: Sein Gehäuse ist noch einmal um 23% kleiner als das seiner Vorgänger. Aber nicht nur der Umfang ist geschrumpft: Verglichen mit einem typischen zwei Jahre alten PC-Modell, verbraucht der C5730 auch um ganze 39% weniger Energie und liegt damit bei einem jährlichen Stromverbrauch von nur 88 kWh, so der Hersteller: das entspricht jährlichen Energiekosten von nur 13 Euro.



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 