Newsfeed abonnieren

Buchtipps

Wissenschaftsbücher

Bücher zu wissenschaftlichen Themen können dabei helfen, die komplexen Phänomene unserer Welt besser zu verstehen. Wir haben einige ausgesucht und stellen Sie Ihnen kurz vor.

Renate Maier-Gilly

Wissenschaft für alle

Nach seinem Bestseller „Gödel, Escher, Bach“, das als Kultbuch der Computerkultur gilt, hat der amerikanische Informatiker und Kognitionswissenschafter Hofstadter nun ein weiteres Buch vorgelegt. „Ich bin eine seltsame Schleife“ lautet der Titel und es hält was dieser verspricht. Hier wird ein bunter Mix an Gedanken, Wissen und Theorien über Zahlen, Zufälle und Gedankenexperimente, über wissenschaftliche Beweise und deren Natur ausgebreitet. Das Mysterium des menschlichen Bewusstseins und letztendlich die Frage, was es heißt ein Mensch zu sein sind die Inhalte dieses bemerkenswerten Buches.

Douglas Hofstadter: Ich bin eine seltsame Schleife; Klett-Cotta, 2007


Der Mond

Obwohl der Mond für uns alle zu sehen und relativ nahe ist, wissen wir fast 40 Jahre nachdem Neil Armstrong am 20. Juli 1969 als erster Mensch den Mond betrat, noch erstaunlich wenig über den Erdtrabanten. Mit ihm waren es bereits 12 Menschen die dieses Neuland im wahrsten Sinn des Wortes betraten. Wie die Reise zum Mond die Astronauten verändert hat und noch viele interessante Tatsachen vom Mond und seiner uralten Faszination auf uns Erdbewohner, fasst die Wissenschaftsautorin Brigitte Röthlein zusammen.

Brigitte Röthlein: Der Mond; DTV-premium, 2008


Ausgezeichnet

Das Wissenschaftsministerium und der österreichische Buchhandel haben 2007 erstmals einen Wettbewerb für die besten Wissenschaftsbücher organisiert. In der Kategorie Kulturwissenschaft wurde das Buch „Verschleierte Wirklichkeit“ zum Wissenschaftsbuch des Jahres gewählt. Christina von Braun und Bettina Mathes nahmen die Kopftuchdiskussion zum Anlass um die kulturhistorischen und gesellschaftlichen Wurzeln und Hintergründe der „Verschleierung“ zu beleuchten.

Christina von Braun, Bettina Mathes: Verschleierte Wirklichkeit; Aufbau-Verlag, 2007


Biographie

Auch außerhalb der Therapieszene ist Arno Gruen als Visionär und gesellschaftskritischer Psychoanalytiker und Publizist bekannt. Sein zentraler Ansatzpunkt ist es, Wege für das Selbst des Menschen zu finden, um möglichst eigenständig und authentisch in einer potentiell deformierenden Gesellschaft (über)leben zu können. Seiner Meinung nach gelingt das, indem wir unseren Gefühlen Raum geben und uns auf uns selbst und unsere wahren Bedürfnisse (wieder) besinnen. Dann sollte es auch wieder mehr Menschlichkeit unter den Mitmenschen geben können.

Monika Schiffer: Arno Gruen – eine Biografie; Klett-Cotta, 2008
 

weitersagen: drucken
Termine

22. Mai - 24. April

Genf

Globales Internet Forum 2012

18. Juni - 22. Juni

In ganz Österreich

SAP Mittelstandstage

Print-Archiv
Folgen Sie uns
Leser empfehlen
MONITOR-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

E-Mail:
Die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse wird von MONITOR Online weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.
MONITOR-Autoren

© Copyright 1983-2012 by MONITOR / Bohmann Druck und Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (www.bohmann.at)

Add to Google  | Abo | Themenvorschau | Mediadaten | Inserate buchen | Kontakt | Impressum