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Business Intelligence & CRM

Business Objects

SAP mit Enterprise Performance Management

Business Objects, ein Unternehmen der SAP, stellte kürzlich neue Versionen seiner Enterprise Performance Management (EPM)-Lösungen vor, die Unternehmen eine bessere Steuerung und Flexibilität im Finanzbereich sowie dem operativen Geschäft eröffnen sollen

Mit dem neuen EPM-Portfolio kann die Steuerung der Unternehmensleistung über den Finanzbereich hinaus auf den gesamten Geschäftsbetrieb ausgedehnt werden.

Darüber hinaus erweitert Business Objects sein EPM-Portfolio um eine neue Lösung für die Ausgabenanalyse. Sie integriert Datendienste und Technologien von Analytics Inc., einem Unternehmen, das SAP kürzlich übernommen hat. So können nicht nur SAP-Kunden, sondern auch andere Anwenderunternehmen die Steuerung der Unternehmensleistung über den Finanzbereich hinaus auf den gesamten Geschäftsbetrieb ausdehnen, Unternehmensdaten besser nutzen sowie die Gesamtbetriebskosten senken. Gleichzeitig wurden die EPM-Anwendungen von Business Objects mit den SAP-Lösungen für Governance, Risk and Compliance (GRC) integriert.

Die jetzt vorgestellten Erweiterungen für die EPM-Lösungen entsprechen den Aussagen zur Produktstrategie, die SAP und Business Objects bereits vor der Übernahme von Business Objects durch SAP gemacht haben. Neben neuen Funktionen wurde das EPM-Portfolio außerdem enger mit der Business Objects Business Intelligence(BI)-Plattform sowie der SAP NetWeaver-Plattform integriert.

EPM, GRC und BI werden verknüpft

Unternehmenssteuerung (EPM), Governance, Risk and Compliance (GRC) und Business Intelligence (BI) waren bisher traditionell unterschiedliche Disziplinen. Doch die Kombination aus EPM, GRC und BI bietet einen umfassenden Einblick in einheitliche Informationen, eine fundierte Basis für gemeinsame Entscheidungsprozesse sowie eine bessere Steuerung der gesamten Organisation und der finanziellen Konsolidierung. Gleichzeitig ist die Kombination von GRC und EPM entscheidend, um potenzielle Risiken für die Geschäftstrategie frühzeitig zu erkennen.

"Mit einer EPM-Lösung, die über Finanzaspekte hinausgeht, Unternehmenssteuerung sowie GRC einbezieht, können Unternehmen ihre Geschäfte effizienter und unter Einhaltung gesetzlicher Auflagen führen", kommentiert Kathleen Wilhide, Research Director für Compliance und Performance Management bei IDC. "Durch die Verknüpfung von Risiko- und Strategiemanagement können Anwender ihre Aufgaben im Rahmen der Unternehmensstrategie planen, umsetzen und dabei potenzielle Risiken berücksichtigen. Das umfassende EPM-Angebot von Business Objects in Verbindung mit GRC und BI liefert Firmen die Basis für effiziente und weitreichende Strategien zur Unternehmenssteuerung. Die neue EPM-Version zeigt, dass SAP auch weiterhin an ihrer Produktstrategie festhält und wie versprochen liefert".

SAP Spend Analytics

Diese neue EPM-Lösung bietet Informationen und Einsicht in den Einkauf, mit deren Hilfe Anwender bessere Beschaffungsstrategien und ein gezieltes Einkaufsverhalten entwickeln können. Die neue Lösung sammelt, aggregiert und analysiert automatisch Beschaffungsdaten aus allen Firmensystemen - auch von Drittanbietern. Sie wurde um Datendienste und Technologie des Marktführers Analytics Inc. erweitert und hilft, Einsparpotenziale aufzudecken, die Anzahl der Lieferanten in Einklang mit der Unternehmensstrategie zu straffen sowie die Einhaltung entsprechender Kundenverträge sicherzustellen.

Neben SAP Spend Analytics umfasst das gemeinsame Produktportfolio die Anwendungen SAP Strategy Management, BusinessObjects Profitability and Cost Management, BusinessObjects Financial Consolidation sowie SAP Business Planning and Consolidation.

Mit SAP Strategy Management können Geschäftsstrategien definiert sowie in Ziele für alle Unternehmensebenen übertragen werden, so dass Mitarbeiter ihren Beitrag zum Geschäftserfolg leisten können. Die neue Version ist mit der Anwendung SAP GRC Risk Management verknüpft und bietet kombinierten Prozess für die Definition ihrer Geschäftsstrategie, in dem Risikofaktoren sowie Finanzrisiken bewertet und Grundsätze der Unternehmensführung berücksichtigt werden.

BusinessObjects Profitability and Cost Management eröffnet Möglichkeiten für ein besseres Finanzmanagement durch detaillierte Einblicke in kostentreibende Faktoren sowie ihre Auswirkung auf die Rentabilität. Die neue Version liefert insbesondere Kunden mit hohen Datenvolumen mehr Präzision durch die Möglichkeit, Analysemodelle mit detaillierten Daten beispielsweise zu Konten, Artikelnummern und einzelnen Transaktionen zu entwickeln.

BusinessObjects Financial Consolidation unterstützt die Konsolidierung von Ergebnisdaten; SAP Business Planning and Consolidation vereint Funktionen für Planung, Budgetierung, Prognosen und Ergebnisberichte in einer benutzerfreundlichen Anwendung für Finanzabteilungen.

www.businessobjects.de

www.sap.at

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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