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Business Intelligence & CRM

Swarovski | Fujitsu Siemens Computers

Schnelleres Business Intelligence

Bei Swarovski profitieren rund 850 Business Warehouse-Anwender von kürzeren Anwortzeiten. Umgesetzt wurde die Lösung auf Basis des SAP NetWeaver Business Intelligence (BI) Accelerator von Fujitsu Siemens Computers.

Die bessere Performance des unternehmensweiten Informationssystems erhöht bei Swarovski die Mitarbeiterakzeptanz, entlastet das IT-Personal vom Aufwand zur Vorbereitung und Betreuung von Datenanalysen und sorgt für eine präzisere Steuerung der Geschäftsprozesse.

Swarovski, Spezialist für geschliffenen Kristall, wurde 1895 in Wattens, Tirol, gegründet und beschäftigt heute weltweit 22.000 Mitarbeiter, produziert an 19 Standorten und ist mit 770 Geschäften in 120 Ländern vertreten.

Wichtigster Rohstoff neben Kristall sind dabei heute die Daten, um das global produzierende und weltweit präsente Unternehmen zu steuern. Damit aus dem immer größer werdenden Datenschatz auf allen Managementebenen sekundenschnell die richtigen Schlüsse gezogen werden können, setzt das Unternehmen den SAP NetWeaver Business Intelligence (BI) Accelerator von Fujitsu Siemens Computers ein.

Die Anforderungen

In welchen der 770 Swarovski Geschäfte verkaufen sich welche Artikel besonders gut? Wie entwickeln sich die Kosten an den Produktionsstandorten in 19 Ländern? Was ist bei Kunden in der nächsten Saison gefragt? Ob in der Beschaffung, in der Produktion oder im Vertrieb und im Marketing - aktuellen, schnell verfügbare Daten sind in allen Unternehmensbereichen von Swarovski notwendig.

Mit SAP NetWeaver BI verfügt das Unternehmen dazu über ein unternehmensweites Informationssystem. Es hatte allerdings mit dem zügigen Durchführen von Abfragen Probleme. Denn je stärker die Datenmengen anwuchsen, desto langsamer wurde der Datendurchsatz. Der Performanceengpass wirkte sich zunehmend auf die Akzeptanz der Mitarbeiter aus, mit dem Informationssystem zu arbeiten. Zunächst steuerte die IT-Abteilung dieser Entwicklung entgegen, indem sie für verschiedene Analysen Aggregate aufbaute. Das Resultat dieser Tuningmaßnahme war jedoch nicht immer zufriedenstellend und bedeutete für das IT-Personal zudem einen enormen Aufwand.

"Anwender akzeptieren heute keine langen Antwortzeiten der IT mehr. Verständlich ist das, wenn man bedenkt, dass jeder unserer BI-Anwender täglich zahlreiche Abfragen durchführt", erläutert Edgar Meusburger, im Unternehmensbereich Kristallkomponenten von Swarovski für den Aufbau von Business Warehouse-Berichten sowie die Unterstützung und Schulung der weltweiten Anwender zuständig.

BI Accelerator

Um diese Situation grundlegend zu verbessern entschied sich Swarovski, eine zu diesem Zeitpunkt gerade neu auf den Markt gekommene Lösung seines langjährigen IT-Infrastruktur-Partners unter die Lupe zu nehmen: den SAP NetWeaver BI Accelerator von Fujitsu Siemens Computers. Als strategischer Partner von SAP hatte sich Fujitsu Siemens Computers bereits frühzeitig mit der BI Accelerator-Technologie auseinandergesetzt und gemeinsam mit EMC eine vorinstallierte IT-Infrastrukturlösung entwickelt, mit der SAP BI-Anwender Analysen ihrer Geschäftsdaten ohne Veränderung am bestehenden System kurzfristig beschleunigen können. Fujitsu Siemens Computers bot Swarovski die Möglichkeit, die Lösung als Try-and-Buy-Angebot im eigenen Unternehmen zu testen.

"Der BI Accelerator war eine komplett neue Lösung, mit der alle Beteiligten noch wenig Erfahrung hatten", erinnert sich Helmut Krimbacher, CIO bei Swarovski. "Fujitsu Siemens Computers hat uns die Möglichkeit geboten, die Lösung ohne finanzielles Risiko unter realen Bedingungen zu testen und uns dabei zudem umfassend unterstützt und beraten. So konnten wir den Nutzen der Lösung live erleben. Rückblickend war die Einführung des BI Accelerator ein sehr professionell umgesetztes Projekt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Lösung problemlos zu installieren ist und keine Eingriffe an der Datenstruktur und Logik erfordert."

Starke Performance-Verbesserung

Die vorinstallierte, durch SAP zertifizierte IT-Infrastrukturlösung ermöglicht selbst mit mehreren Terabyte Daten Echtzeitanalysen. Rund 850 Business Warehouse-Anwender bei Swarovski setzen bei ihrer täglichen Arbeit auf dieser Lösung.

"Die Performance hat sich enorm verbessert", erläutert Meusburger. "Unsere Anwender haben natürlich sofort registriert, dass Abfragen nur noch ein paar Sekunden brauchen. Gut für sie ist auch, dass sich außer der Geschwindigkeit für Anwender nichts verändert hat. Und für mich persönlich auch nicht; die Einführung des BI Accelerator erforderte keinen zusätzlichen Schulungsaufwand."

www.fujitsu-siemens.at

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MONITOR-Autoren
Mag. Dominik Troger

Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. ..mehr..

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