Mit der Bürgerkarte als "Ausweis für das Internet" sollen Amts- und Geschäftswege bequem vom Arbeitsplatz oder von zu Hause erledigt werden. Mittels Signatur ist es möglich, die Identität des Users zweifelsfrei festzustellen und elektronisch eine rechtskräftige Unterschrift zu tätigen. Damit lassen sich Behördenwege wie die Abwicklung der Meldebestätigung, die Antragstellung auf Studienbeihilfe, die Arbeitnehmerveranlagung und viele weitere rund um die Uhr per Mausklick erledigen.
Für die Nutzung der Bürgerkarte wird ein Chip benötigt, auf dem das Signatur-Zertifikat gespeichert ist. Dafür können bereits vorhandene Karten wie die Bankomatkarte oder die E-Card benutzt werden. Um die Bürgerkarte mobil einsetzen zu können, muss nach der Aktivierung unter www.buergerkarte.at ein Notebook über ein Kartenlesegerät und entsprechende Software verfügen.
Beim neuen "BürgerInnen-Notebook" AMILO Pi2550 von Fujitsu Siemens Computers ist das Kartenlesegerät bereits integriert und die Software vorinstalliert. Somit kann sofort nach Kauf des Geräts die Bürgerkarte ohne weiteren Aufwand verwendet werden. Das Notebook ist ab 2. September 2008, vorerst in limitierter Menge, in allen Media Märkten erhältlich.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 