Organisationen stehen laut phion heute oftmals vor der großen Herausforderung, ihre aus Einzelkomponenten bestehende Lösung (Firewall-Appliances, Intrusion Prevention, Anti-Spam, Anti-Virus, Anti-Spyware und Content-Schutz) in ein homogenes und zentral managebares System zu integrieren. Deshalb schickt man beim österreichischen Security-Spezialisten jetzt eine integrierte Unified Threat Management (UTM)-Lösung für den Mittelstand ins Rennen.
"Für mittelständische Organisationen mit bis zu 1000 Usern steht mit phion M eine All-In-One-Lösung bereit, die umfassenden und effektiven Schutz durch die Kombination führender Firewall- und VPN-Technologie sowie Content- und E-Mail-Security in einer einzigen Appliance bietet", so Klaus Gheri, CTO und Co-Founder von phion.
Sämtliche Funktionen der phion M-Appliances können von einer GUI zentral verwaltet werden. Darüber hinaus können die Appliances in ein netfence Management Centre eingebunden werden, so dass Unternehmen effizient und Ressourcen-schonend ihre Sicherheitsinfrastruktur managen können.
Um den Anforderungen der Unternehmen unterschiedlicher Größe zu entsprechen, gibt es die neue phion M-Serie in vier verschiedenen Versionen:
- phion MR: Speziell für kleine Zweigstellen mit bis zu 20 Usern
- phion M1: Für bis zu 100 User
- phion M3: Für bis zu 500 Usern
- phion M5: Für bis zu 1000 Usern
Der Preis bewegt sich je nach Variante zwischen 890 und 13.860 Euro.



1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 