"Der Report zeigt, dass Unternehmen Security Attacken auf immer komplexere Art begegnen und mehrere kombinierte Technologien einsetzen, um Eindringlinge abzuwehren", fasst IDC Analyst Rainer Kaltenbrunner den neuesten Trend im IT Sicherheitsbereich zusammen. Rund die Hälfte der Unternehmen geht davon aus, dass die größten Security Bedrohungen externer Herkunft sind, ein Viertel sieht die Gefahr innerhalb der Betriebe. „Trojaner, Viren und Würmer zählen noch vor Spyware, Mitarbeiter-Fehlern sowie dem Informationsaustausch per Email zu den größten Risken“, betont Kaltenbrunner. Die häufigsten Attacken basieren auf Fehlern im Router bzw. Netzwerk. Bei einer Budgeterhöhung würden IT Leiter vorrangig in das Security Training ihrer Mitarbeiter investieren, und erst an zweiter Stelle über den Kauf neuer Security Lösungen nachdenken.
Technische Skills und Servicequalität haben bei der Auswahl eines Anbieters für Security Dienstleistungen Top-Priorität. Punkten können Hardware Anbieter zukünftig mit Angeboten im Bereich Netzwerk-Sicherheit, Software Firmen verlagern zunehmend ihre Geschäftsstrategie in „Sicherheit als Service“. Symantec, Checkpoint und Kaspersky zählen zu den wichtigsten IT Sicherheitsanbietern unter den befragten CIOs.
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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 