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Europäische Union

"Aho"-Report über High-Tech-Forschung in der EU

Europa hat in den letzten Jahren in der High-Tech-Forschung viele Fortschritte gemacht, es gibt aber noch viel zu tun. Der "Aho"-Report, so benannt nach dem früheren finnischen Premier Esko Aho, analysiert die diesbezüglichen Bestrebungen der EU in den Jahren 2003 bis 2006. Jetzt wurde die finalisierte Version an Viviane Reding, EU Kommisarin für Informationsgesellschaft und Medien übergeben.

Die EU hat zwischen 2003 und 2006 über 4 Mrd. Euro in Forschungsvorhaben in den Bereich Informationsgesellschaft investiert. Und damit rund 100 Mrd. Euro ergänzt, die ingesamt von den Mitgliedsstaaten und privaten Unternehmen in diesem Segment investiert wurden. Der Report soll als „Weckruf“ dienen und die politisch Verwantwortlichen in Europa anspornen, aber auch Schwachpunkte aufzeigen wie beispielsweise das Fehlen von ausreichendem Ventura Capital oder eine zu geringe Risikobereitschaft.

Der ganze Text des "Aho Reports" über die “Effectiveness of Information Society Research in the EU's 6th Framework Programme 2003-2006” ist verfügbar unter:

http://ec.europa.eu/dgs/information_society/evaluation/rtd/fp6_ist_expost/index_en.htm

www.cordis.europa.eu/ictresults

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