Nora Vanessa Balogh, Gründerin des amerikanischen Unternehmens Inovatix, hat die Handelsvertretung für die österreichische IT-Sicherheitslösung SecLookOn in den USA, Argentinien, Brasilien und Deutschland übernommen. Für die international agierende Expertin ist der wesentliche Vorteil des Systems, dass es mit bildhaften Assoziationen anstelle von statischen Zahlen- oder Zifferncodes arbeitet. Denn Bilder merkt sich das menschliche Gehirn leichter als Zahlen.
Der neue ungarische Distributionspartner Szlent schätzt als weiteren Vorteil des Passcodesystems, dass die Logik nie nach außen erkennbar ist. Selbst jemand, der bei der Eingabe des Codes genau zusieht, kann das System, das die – jedes Mal neue – Zahlenfolge generiert, nicht erkennen. Denn nur der User kennt seine individuelle Bild-Farb-Form-Assoziation – sie ist nur in seinem Kopf vorhanden.
SecLookOn wurde vom Österreicher Helmut Schluderbacher, Ex-IT-Manager einer großen Bank und Gründer des Unternehmens Merlinnovations, entwickelt. Das Besondere an dem System: es werden nicht mehr geschriebene Passwörter oder TAN als Sicherheitsbarriere herangezogen, sondern gedachte Assoziationen. Im Klartext heißt das: Es wird nicht ein bestimmter Code abgefragt, sondern individuelle assoziative Verbindungen von Bildern, Farben, und Formen.
Unter der Internet-Adresse www.seclookon.com kann das System online getestet werden.



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 