Nach den Ergebnissen der Studie stimmen 81% der Befragten dieser Länder der folgenden Aussage zu: „In unserer Organisation reservieren wir für die Anwendungen absichtlich zusätzliche Speicherkapazität. Damit wollen wir mögliche Leistungsprobleme oder Engpässe beim Speicherplatz vermeiden. Dadurch nehmen wir andere Schwierigkeiten, wie ungenutzte Speicherkapazitäten und den damit verbundenen erhöhten Platz- und Energiebedarf wissentlich in Kauf.“ Die Ergebnisse variierten etwas in den drei Regionen: 81% der Manager in Großbritannien stimmen diesem Statement zu, während in Frankreich 82% und in Deutschland 84% zustimmten.
Im Zuge der Studie wurden jeweils 100 Entscheider in jedem der drei Länder befragt. Zu den betrachteten Branchen gehören die Bereiche Finanzdienstleistungen, Produktion, Einzelhandel, Distribution, Transport und Versorgungsbetriebe. Unter den verschiedenen befragten Branchen schnitt die Produktion mit durchschnittlich 88% Zustimmung in allen Ländern am schlechtesten ab. Der Bereich Finanzdienstleistungen folgte mit 84%.
"Nach unserer Ansicht verdeutlichen diese Zahlen eine entscheidende Herausforderung konventioneller Speichersysteme. Die Unternehmen wollen zwar den Ressourceneinsatz verbessern und die Umweltauswirkungen reduzieren, es fehlt aber an entsprechenden Lösungen der Speicheranbieter", sagt David Scott President und CEO von 3PAR.




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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 