6-6-2008 | Aus MONITOR 6/2008 Gedruckt am 20-12-2014 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/10071
Thema

globesystems | globemanager plus

Business-Software mit Anpassungsqualität

Nicht der Anwender soll sich länger an die Software anpassen müssen, sondern die Software soll innerhalb kürzester Zeit die Wünsche und Anforderungen des Unternehmens berücksichtigen können, ohne den Softwarestandard zu verlassen.

Ressourcenplan

Die Softwareapplikation globemanager plus wurde nach diesen Gesichtspunkten entwickelt. Die Hauptanforderung, die dabei von den Softwaredesignern gestellt wurde, war das Vermeiden von zusätzlichem Programmieraufwand, der Wochen und Monate dauern kann und damit enorme laufende Kosten verursacht.

Außerdem sollte dem Wunsch der Unternehmen nach Flexibilität, Transparenz und Anpassungsqualität bei gleichzeitigem Erhalt der Updatemöglichkeit Rechnung getragen werden. Deshalb können Bildschirmmasken, Ausdrucke und sogar Datenbanktabellen rasch und durch einen autorisierten Anwender selbst angepasst werden. Zusätzlich können durch den Workflow-Designer fix definierte Arbeitsschritte in der Software hinterlegt werden.

"Jeder Ablauf soll zur vollsten Zufriedenheit aller Benutzer funktionieren und das so leicht wie möglich", erläutert Thomas Grausgruber, Geschäftsführer von globesystems. "Benutzerdefinierte Bildschirmmasken, Menüs und Listen nach eigener Vorstellung - einfach Wohlfühlen beim Arbeiten in vertrauter Umgebung. Alles Dinge, die in populären und vielfach bekannten Softwarelösungen nicht unbedingt immer zum Standard gehören. Hier setzen die Zielvorgaben von globesystems an."

Dadurch ermöglicht das Programm neben Standardfunktionen der Betriebsorganisation wie Kunden-Lieferantenmanagement, Warenbewirtschaftung, Fakturierung, Zeiterfassung, Dokumentverwaltung, Produktionsplanung und Finanzbuchhaltung zusätzlichen Nutzen durch die einfache Integrationsmöglichkeit kundenspezifischer Anforderungen.

Mit dem Anwendungsdesigner globestudio kann in alle Bereiche (z.B. Auftragsbearbeitung) eingegriffen werden und es können eigene Abläufe für z. B. eine Angebotsposition definiert werden (etwa ein zusätzliches Feld "Farbe" mit Verlinkung auf eine neue Tabelle "Farben").

Object Relationship Management

ORM (Object Relationship Management) ist die Weiterentwicklung von CRM (Customer Relationship Management) und steht für die Dokumentation und Verwaltung sämtlicher Objektbeziehungen in einer Datenbank. Die ORM-Module können nicht nur für Kunden, Lieferanten, etc. verwendet werden, sondern für sämtliche Objekte in der Datenbank (z.B. Buchungen - Einscannen der Eingangsrechnung zu einer Eingangsbuchung). Es ist auch möglich das ORM für eigene Objekte zu verwenden.

Ein weiteres Feature ist der Ressourcenplaner. Es können beliebig viele Arbeitsschritte in mehreren Hierarchieebenen abgebildet werden. Das ermöglicht auch die einfache Planung von Projekten wie Baustellenplanung, Fuhrpark-, Maschinen- oder Mitarbeiterplanung.

Die Basis-Software ist seit April 2007 am Markt. Seither wurden mit dem neuen "globemanager plus (GM+) Unternehmenslösungen für mehr als 50 Firmen unterschiedlichster Branchen entwickelt.

www.globemanagerplus.net

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