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Lösungen

NOD32, die Antivirensoftware des Herstellers ESET, schützt die Uni-Workstations der Universität Inns

Sicherheit für Universität Innsbruck

An der Universität Innsbruck kommt seit Anfang des Jahres die Antivirensoftware NOD32 zum Einsatz.

 5.000 Lizenzen für jeweils drei Jahre wurden von der Tiroler Traditions-Institution geordert, auf bereits 2.000 PCs und Workstations sorgt ESET NOD32 Antivirus v3.0 nun schon für Schutz vor Viren oder Trojanern.

Sicherheit in heterogenem IT-Umfeld

"Im Bereich von Bildung und Forschung ist IT nicht mehr wegzudenken. Sie spielt eine zentrale Rolle und muss einfach funktionieren", erklärt Michael Redinger, IT-Sicherheitsverantwortlicher des Zentralen Informatikdienstes (ZID) der Universität Innsbruck. Unzureichend geschützte Workstations oder gar ein Ausfall der IT-Infrastruktur hätten gravierende Folgen für die Qualität der Forschung - vom finanziellen Schaden innerhalb knapper Uni-Budgets noch gar nicht gesprochen.

Dass dies nicht passiert, dafür ist der ZID verantwortlich. Als IT-Dienstleister für alle Universitätseinrichtungen und -angehörigen betreibt er unter anderem das Telefon- und Datennetz der Universität inklusive der Anbindung der Studentenheime und serviciert die für alle Studierenden offenen PC-Räume mit rund 700 Arbeitsplätzen.

Dementsprechend umfangreich und komplex stellte sich die Implementierung und Integration der neuen Software in die IT-Landschaft dar. "Aufgrund der Größe und Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben sowie durch die bei uns besonders gepflegte Kultur der Freiheit von Forschung und Wissenschaft sind wir mit einem sehr offenen und inhomogenen IT-Umfeld konfrontiert", fasst Redinger die größte Herausforderung bei diesem Projekt zusammen. Das Ziel: Zentrales Management der Software durch den ZID und einfache Vorkonfiguration mit geringen Einschränkungen für das Roll-Out auf den heterogen aufgesetzten Clients an den einzelnen Arbeitsplätzen.

Zentrales Management im Fokus

Nachdem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZID einige Antivirenprogramme getestet hatten, fiel die Wahl auf NOD32. ESET gewährt Bildungseinrichtungen in Österreich einen Preisnachlass im Vergleich zur Einzellizenz. Ein positiver Aspekt, der aber für die Entscheidung eine eher untergeordnete Rolle spielte. Ausschlaggebend war vor allem die einfache Handhabung.

"Bei vielen Mitbewerbern stellte sich das zentrale Management der Software als zu komplex und damit zu zeitaufwändig dar", beschreibt Redinger die Hintergründe. Nicht so bei NOD32: Der Remote Administrator, über den die slowakische Antivirensoftware verwaltet wird, ist klar und einfach strukturiert und bietet darüber hinaus zusätzliche Informationen zu den täglichen Angriffen und Attacken aus dem Internet. Zudem lässt sich NOD32 einfach vorkonfigurieren und damit schneller auf den einzelnen PCs implementieren. Weiteres Plus: Die NOD32 Update Mirror Funktion beschleunigt die Updates auf den PCs und spart Bandbreite in der Übertragung.

Hindernisse durch schnellen Service erfolgreich überwunden

Dass in einem solch umfangreichen und ehrgeizigen Projekt kleinere Hindernisse auftauchen, scheint vorprogrammiert. "Es kann schon einmal vorkommen, dass sich zwei Programme nicht richtig vertragen und damit das ganze System verlangsamen, wie es hier passiert ist. Da wir aber wissen, was NOD32 kann, waren wir optimistisch und überzeugt, dass wir diese Hürden überspringen können", erklärt Martin Penzes, Technischer Direktor von Sicontact, dem exklusiver Vertriebspartner für ESET NOD32 Antivirus in Österreich.

Das Ergebnis gab der Einschätzung von Penzes recht: Nach einer intensiven Analyse und dem Einspielen eines eigens für die Universität geschriebenen Updates überzeugt NOD32 heute sowohl mit geringem Ressourcenverbrauch als auch technologisch. Insbesondere die Heuristik, sprich der integrierten Technologie, die noch gänzlich unbekannte Viren und Schadprogramme aufspürt, konnte bereits im Echt-Betrieb punkten. "Auch wenn wir NOD32 erst kurz im Einsatz haben, ist schon eine deutlich bessere Erkennungsrate im Vergleich zur Vorgängerlösung zu erkennen. Diese Einschätzung wird auch durch das Feedback der User, das wir bislang erhalten haben, bestätigt", fasst Redinger zusammen.

www.eset.at

Universität Innsbruck
Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute mit über 23.000 Studierenden und mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte und wichtigste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich.

Sie ist Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol, Liechtenstein und für Luxemburg. An den 15 Fakultäten forschen und lehren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den verschiedensten Bereichen der Geisteswissenschaften, der Naturwissenschaften, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Theologie, der Rechtswissenschaften sowie der Bauingenieurwissenschaften und der Architektur.

www.uibk.ac.at

 

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MONITOR-Autoren
Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

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