Mit dem NetOp Netfilter können Unternehmen ab sofort auch Computer außerhalb des Netzwerks vor unerwünschten Inhalten schützen. Außerdem wurde die Lösung um zwei weitere vorgefertigte Inhaltskategorien ergänzt, die sich nun ebenfalls zentral sperren lassen: Die Zugriffe auf Kontaktbörsen und Glücksspiele lassen sich nun ebenso blockieren, wie es bislang schon bei Websites mit illegalen, pornografischen oder gewaltverherrlichenden Inhalten möglich war. Zusätzlich können Unternehmen eigene Kategorien auf der Basis von URL-Listen erstellen.
NetOp Netfilter, ein selbstlernender Webcontent-Filter, verfolgt einen dynamischen Ansatz und muss daher nicht permanent aktualisiert werden und ist nicht auf schnell veraltete URL-Listen angewiesen. Eine mit künstlicher Intelligenz arbeitende Echtzeitanalyse von Bildern, Texten und Anwenderverhalten soll ungeeignete von relevanten Inhalten unterscheiden, die von Unternehmen anhand vorgefertigter Kategorien definiert werden. Dadurch soll das Tool nicht nur aktuelle Inhalte bewerten und blockieren, sondern auch alle zukünftigen.
Mit den Netfilter Client-Modulen lässt sich das Starten von Chat-Anwendungen und Tauschbörsenprogrammen zentral unterbinden. Darüber hinaus ermöglichen sie, Internetzugriffe bis auf die Benutzerebene zu protokollieren. Außerhalb des Unternehmensnetzwerks befindliche Computer wie mobile Laptops und Heimarbeitsplätze können mit Hilfe eines erweiterten Client-Moduls eingebunden und zentral administriert werden.
NetOp Netfilter besteht aus dem zentralen Servermodul zur Filterung von Webinhalten und der Admin-Konsole sowie den optional einsetzbaren Client-Modulen, die kostenfrei im Lieferumfang enthalten sind. Der Preis für eine zeitlich unbegrenzte Lizenz inklusive kostenfreier Updates und Support für ein Jahr startet ab 170 Euro für fünf User.



1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 